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Vom BVB: Eintracht Frankfurt will wohl Stürmer Maximilian Philipp

Keine Chance mehr in Dortmund  

Bericht: Eintracht Frankfurt will BVB-Stürmer

23.07.2019, 09:38 Uhr | dd, t-online.de

 (Quelle: Laci Perenyi/Imago; DeFodi/Imago)
Die Top-Transfers in der Bundesliga zur Saison 2019/2020

Zur Bundesliga-Saison 2019/2020 haben einige Vereine bereits tief in die Tasche gegriffen. Das sind die Top-Transfers der Bundesligisten. (Quelle: t-online.de)

Top-Transfers in der Bundesliga: Diese Spielerwechsel zur kommenden Saison stehen schon fest. (Quelle: t-online.de)


Die Hessen haben offenbar Interesse an Maximilian Philipp von Borussia Dortmund – und könnten damit einem anderen Klub im Rennen um den Angreifer zuvorkommen.

Sichert sich Eintracht Frankfurt einen neuen Hochkaräter für den Angriff? Nach den Abgängen von Luka Jovic (für 60 Mio. Euro zu Real Madrid) und Sebastien Haller (für 40 Mio. zu West Ham United) fehlen den "Adlern" nicht nur zwei Top-Stürmer, sondern vor allem auch 47 Pflichtspieltore aus der letzten Saison. Nun wollen sich die Hessen im Angriff wieder verstärken. Bisher wurde als Ersatz für die beiden Torjäger einzig Dejan Joveljic (kam für vier Mio. von Roter Stern Belgrad) verpflichtet. 


Nun könnte Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic bei Borussia Dortmund fündig geworden sein. Einem Bericht der "Bild" zufolge sollen sich die Frankfurter beim BVB nach Stürmer Maximilian Philipp erkundigt haben. Der trägt seit 2017 das schwarz-gelbe Trikot, spielt unter Trainer Lucien Favre aber keine Rolle mehr. Philipps Vertrag in Dortmund läuft noch bis 2022, der Verein soll 18 Mio. Euro Ablöse verlangen.

Am Ball: Maximilian Philipp spielt seit 2017 bei Borussia Dortmund. (Quelle: imago images)Am Ball: Maximilian Philipp spielt seit 2017 bei Borussia Dortmund. (Quelle: imago images)

Kurios: Auch der VfL Wolfsburg soll an Philipp interessiert gewesen sein – als Ersatz für Angreifer Josip Brekalo, der eigentlich den Verein verlassen sollte. Doch Brekalo bleibt nun offenbar doch bei den "Wölfen", der schon eingeplante Transfererlös (wohl um 20 Mio.) fällt weg – und ein Philipp-Kauf ist damit in weite Ferne gerückt. 

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