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Borussia Mönchengladbach: Eberl gegen Ausstiegsklausel für Sportdirektoren

Borussia Mönchengladbach  

Eberl gegen Ausstiegsklausel für Sportdirektoren

29.07.2019, 12:01 Uhr | dpa

Borussia Mönchengladbach: Eberl gegen Ausstiegsklausel für Sportdirektoren. Will glaubwürdig bleiben und ist daher gegen Ausstiegsklauseln für Sportdirektoren: Max Eberl.

Will glaubwürdig bleiben und ist daher gegen Ausstiegsklauseln für Sportdirektoren: Max Eberl. Foto: Arne Dedert. (Quelle: dpa)

Düsseldorf (dpa) - Borussia Mönchengladbachs Sportchef Max Eberl ist für ein Verbot von Ausstiegsklauseln für Sportdirektoren.

"Meine persönliche Meinung ist ganz klar: Sportdirektoren dürfen in ihrem eigenen Vertrag keine Ausstiegsklauseln haben. Das würde der Unglaubwürdigkeit die Krone aufsetzen", sagte der 45-Jährige den Onlineportalen "Spox" und "Goal". "Sich als leitender Angestellter selbst Klauseln einzubauen, um den Verein bei einem gewissen Betrag wann auch immer verlassen zu können, wäre ein total falsches Signal."

Sportdirektoren seien für die Nachhaltigkeit und Identität des gesamten Vereins zuständig. "Wenn wir wechseln könnten, ohne mit der Wimper zu zucken, könnte man einem Club richtig Schaden zufügen." Eberl, der bei Borussia einen Vertrag bis zum 30. Juni 2022 hat, wurde in den vergangenen Jahren immer wieder einmal mit dem FC Bayern München in Verbindung gebracht. In seinem Vertrag sei keine Ausstiegsklausel, betonte Gladbachs Sportdirektor. "Ich hätte doch nicht dieses Statement abgegeben, wenn ich eine Klausel in meinem Vertrag hätte."

Der gebürtige Niederbayer machte nie ein Geheimnis aus seiner Verbundenheit zu seinem Heimatverein. "Die Frage, ob ich jemals ausschließen könne, eines Tages zum FC Bayern oder zum HSV oder zu Werder Bremen zu gehen: Wer auf dieser Welt kann das schon?" sagte Eberl.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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