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FC Bayern: Coman-Verletzung wohl nicht so schwer

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Coman-Verletzung wohl nicht so schwer

31.07.2019, 23:29 Uhr | dpa

FC Bayern: Coman-Verletzung wohl nicht so schwer. Kingsley Coman (r) musste nur fünf Minuten nach seiner Einwechslung wieder vom Platz.

Kingsley Coman (r) musste nur fünf Minuten nach seiner Einwechslung wieder vom Platz. Foto: Sven Hoppe. (Quelle: dpa)

München (dpa) - Der FC Bayern München befürchtet keinen längeren Ausfall von Flügelspieler Kingsley Coman.

"Ich glaube, dass es nicht so schlimm ist. Wir hoffen, dass er die nächsten Tage wieder mit dabei ist", sagte Trainer Niko Kovac. Der französische Fußball-Profi humpelte im Finale des Audi Cups am Mittwoch gegen Tottenham Hotspur nur wenige Minuten nach seiner Einwechslung wieder vom Platz. Mit bandagiertem linken Knie verließ er die Arena.

Coman habe einen Schlag abbekommen, was natürlich sehr schmerzhaft sei, sagte Kovac. Die medizinische Abteilung des deutschen Rekordmeisters ging ebenfallls nicht von einer schwereren Verletzung aus.

"Ich hoffe, dass nicht allzu viel passiert ist", sagte Kovac nach der Niederlage im Finale des Audi Cups. Die Münchner verloren gegen den Champions-League-Finalisten Tottenham Hotspur mit 5:6 (2:2, 0:1) im Elfmeterschießen.

Coman spielt seit 2015 in München, schwere Verletzungen hatten den 23-Jährigen aber wiederholt zurückgeworfen. "Wir hatten die Situation schon im letzten Jahr im ersten Bundesligaspiel gegen Hoffenheim, wo er sich schwer verletzt hat. Wir haben die Befürchtung gehabt, dass es wieder etwas sein könnte", meinte der Trainer. Aber Gott sei Dank sei es nur ein Tritt gegen das Bein gewesen.

Die leicht angeschlagenen Serge Gnabry und Javi Martínez bekamen vorsichtshalber gegen Tottenham auch eine Pause, sollen aber schnell wieder an Bord sein.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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