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Bundesliga-Auftakt - Hertha-Coach: "Schwersten Gegner vor der Flinte"

Bundesliga-Auftakt  

Hertha-Coach: "Schwersten Gegner vor der Flinte"

12.08.2019, 14:06 Uhr | dpa

Bundesliga-Auftakt - Hertha-Coach: "Schwersten Gegner vor der Flinte". In München könnte Hertha-Coach Ante Covic (r) auf Neuzugang Dodi Lukebakio setzen.

In München könnte Hertha-Coach Ante Covic (r) auf Neuzugang Dodi Lukebakio setzen. Foto: Daniel Karmann. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) – Hertha-Trainer Ante Covic hat nach dem erfolgreichen Pokal-Auftakt seinen Fokus auf seine Premiere als Bundesliga-Coach geschärft.

"Wenn du auswärts gegen den deutschen Meister spielst, hast du den schwersten Gegner vor der Flinte am ersten Spieltag. Trotzdem ist die Vorfreude sehr groß, wenn du die Saison eröffnest und wir alle bei null starten", sagte Covic am Montagvormittag im Hinblick auf das Gastspiel in der Allianz-Arena am Freitag (20.30 Uhr/ZDF).

Die Generalprobe im DFB-Pokal löste seine Mannschaft mit dem 5:1-Erfolg beim Regionalligisten VfB Eichstätt souverän. Trotz des Klassenunterschiedes nimmt der 43-Jährige etwas mit in die bayerische Landeshauptstadt: "Dadurch, dass wir so souverän aufgetreten sind, kommt der Glaube noch mehr an das, was wir versuchen zu erzeugen", erklärte Covic, der im Sommer das Hertha-Idol Pal Dardai auf der Cheftrainer-Position abgelöst hatte und offensiver spielen möchte.

Ein Kandidat für eine offensive Möglichkeit ist Rekordeinkauf Dodi Lukebakio, der im Pokal als Einwechselspieler sein Hertha-Debüt gab. In drei, vier Aktionen habe er schon gezeigt, "welche individuelle Klasse" der Belgier habe. Und in der letzten Vorsaison hatte sich Herthas Rekordeinkauf als Düsseldorfer Leihspieler beim sensationellen 3:3 der Fortuna in München als "Bayern-Schreck" präsentiert und alle drei Tore erzielt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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