Kein Einstieg als Vorstandsboss Jürgen Klinsmann sagt VfB Stuttgart ab

Jürgen Klinsmann kehrt nicht zum VfB Stuttgart zurück. Der Ex-Bundestrainer sagte den Schwaben als Vorstandsboss und auch für andere Positionen ab – und begründete dies auch.
Der ehemalige Fußball-Weltmeister Jürgen Klinsmann steht dem VfB Stuttgart weder für das Amt des Vorstandsvorsitzenden noch für eine andere Position im Verein zur Verfügung. Das teilte der 55-Jährige am Mittwoch in einer von seinem Berater verbreiteten persönlichen Erklärung mit. Demnach hat Klinsmann den VfB Stuttgart zuvor per E-Mail über seine Entscheidung informiert.
Noch keine Reaktion des Vereins
Er begründete den Entschluss mit der aktuellen Führungskonstellation des Zweitligisten. "Die gesamte Kommunikation und Korrespondenz sowohl mit dem Präsidialrat des VfB als auch mit einer Personal-Beratungsagentur aus München waren für mich nicht zielführend und ohne jegliche Dringlichkeit von Seiten des VfB", schrieb Klinsmann.
Der ehemalige Teamchef der deutschen Nationalmannschaft und Weltmeister von 1990 war seit Monaten als Vorstandsvorsitzender seines Heimatklubs im Gespräch. Eine Reaktion des Vereins gab es zunächst nicht.
- Nachrichtenagentur dpa