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Vor Union-Spiel: Bayern-Coach Kovac stützt Trainer-Kollegen Favre

Vor Union-Spiel  

Bayern-Coach Kovac stützt Trainer-Kollegen Favre

25.10.2019, 15:00 Uhr | sid

So reagiert Kovac auf Rummenigges Bankett-Rede

Nach dem nicht überzeugenden 3:2-Sieg des FC Bayern München bei Olympiakos Piräus fand Karl-Heinz Rummenigge deutliche Worte. Nun äußert sich Niko Kovac zu den Aussagen seines Bosses. (Quelle: Omnisport)

"Man kann nicht immer schön spielen": So reagiert Kovac auf Rummenigges Bankett-Rede. (Quelle: Omnisport)


Am Samstag wollen die Bayern im Heimspiel gegen Union Berlin in der Liga wieder in die Spur finden. Trainer Niko Kovac äußerte sich auf der Pressekonferenz vor dem Spiel auch zur Kritik an BVB-Trainer Favre. 

Trainer Niko Kovac vom deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München hat in einem flammenden Plädoyer Respekt vor seiner Zunft eingefordert und seinen Dortmunder Kollegen Lucien Favre unterstützt. Dass es bei mehreren Vereinen bereits nach acht Bundesliga-Spieltagen "auf die Trainer losgeht", habe "nicht allzu viel mit Respekt zu tun", sagte Kovac am Freitag: "Das ist eine Tendenz, und ich finde, das ist keine gute Tendenz."

Kovac sieht sich nicht infrage gestellt

Kovac weiter: "Man kann nicht, wenn man mal ein Spiel verliert, alles in Frage stellen. Lucien Favre ist direkt hinter uns mit den gleichen Punkten Vierter - und alles ist schlecht. Dann werden Namen gehandelt. Das verstehe ich nicht, wirklich nicht." Wie Favre steht der Bayern-Coach selbst nach zuletzt schwachen Auftritten vor dem Duell mit Aufsteiger Union Berlin am Samstag (15.30 Uhr/Sky) unter Druck.

Intern sieht sich Kovac jedoch nicht infrage gestellt. "Ich kann Ihnen sagen: Ich bin mit meinen Chefs in Kontakt und glaube, dass der Sturm eher von draußen reingeweht wird. Daher bin ich da sehr entspannt", sagte er. Dennoch sei ihm bewusst, dass er liefern müsse. "Wir haben alle die Aufgabe, Spiele zu gewinnen. Die Schwierigkeit ist, dass man auch noch schöne Spiele erwartet, aber es ist kein Wunschkonzert", sagte der Kroate (48).


Auf die Frage, ob er einen öffentlichen Treueschwur von einem Vorgesetzten erwarte, entgegnete er: "Kann sein, muss nicht sein, weiß ich nicht." Die Vermutung, dass ein Großteil der Bayern-Fans gegen ihn sei, wies Kovac zurück: "Oftmals wird aus der Minderheit eine Mehrheit gemacht. Man versucht, die Wenigen aufzupumpen und zu potenzieren."

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur sid

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