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RB-Coach - Nagelsmann: Keine Geschenke für Trainer-Freund Gisdol

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Nagelsmann: Keine Geschenke für Trainer-Freund Gisdol

21.11.2019, 16:36 Uhr | dpa

RB-Coach - Nagelsmann: Keine Geschenke für Trainer-Freund Gisdol. Leipzig-Coach Julian Nagelsmann freut sich auf das Wiedersehen mit Markus Gisdol.

Leipzig-Coach Julian Nagelsmann freut sich auf das Wiedersehen mit Markus Gisdol. Foto: Jan Woitas/zb/dpa. (Quelle: dpa)

Leipzig (dpa) - Julian Nagelsmann, Trainer von Fußball-Bundesligist RB Leipzig, freut sich vor dem Heimspiel am Samstag (18.30 Uhr/Sky) gegen den 1. FC Köln auf das Wiedersehen mit Markus Gisdol.

"Vor allem seine Motivationsansprachen in der Kabine gehören zu den Dingen, die mir gut in Erinnerung geblieben sind", sagte Nagelsmann. "Ich habe gemerkt, dass diese Ansprachen etwas bewirken können."

Der 50-Jährige Gisdol war am Dienstag als neuer Chefcoach beim Tabellenvorletzten vorgestellt worden. Nagelsmann arbeitete in der Saison 2012/13 für zwei Monate als Co-Trainer von Gisdol, der die Hoffenheimer damals vor dem Abstieg rettete.

Auf der Basis der gemeinsamen Zusammenarbeit will Nagelsmann seine Mannschaft auf die Partie gegen Gisdols Kölner vorbereiten. "Ich kenne seine Philosophie und weiß ungefähr, was uns erwartet. Ich wünsche ihm viel Erfolg, ab Sonntag kann er gern mit der Erfolgsserie starten. Wir haben den Anspruch, das Heimspiel zu gewinnen", sagte Nagelsmann.

Der Tabellenzweite kann gegen Köln wieder mit Außenverteidiger Marcel Halstenberg planen. Der Nationalspieler hat seinen Muskelfaserriss auskuriert. "Marcel hat im Training einen sehr guten Eindruck gemacht, er war giftig und sehr befreit. Es sieht gut aus fürs Wochenende", sagte Nagelsmann. Damit entspannt sich bei den Leipzigern die angespannte Situation im Abwehrbereich. Für Ibrahima Konaté und Nordi Mukiele kommt ein Einsatz noch zu früh, Kapitän Willi Orban fällt mit einem Knieschaden für den Rest der Hinrunde aus.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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