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Bericht "Bild": Hofstädt bei Hertha Nachfolger von Torwarttrainer Köpke

Bericht "Bild"  

Hofstädt bei Hertha Nachfolger von Torwarttrainer Köpke

12.12.2019, 10:12 Uhr | dpa

Bericht "Bild": Hofstädt bei Hertha Nachfolger von Torwarttrainer Köpke. Andreas Köpke steht Hertha BSC nur bis Ende des Jahres zur Verfügung.

Andreas Köpke steht Hertha BSC nur bis Ende des Jahres zur Verfügung. Foto: Swen Pförtner/dpa. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Ilja Hofstädt soll als Nachfolger von Andreas Köpke neuer Torwarttrainer beim Fußball-Bundesligisten Hertha BSC werden.

Wie die "Bild-Zeitung" berichtet, könnte der 47-Jährige den Posten im Team von Trainer Jürgen Klinsmann beim Hauptstadtclub mit Beginn des kommenden Jahres am 1. Januar übernehmen. Der Club äußerte sich bislang noch nicht zu der Personalie.

Der Schritt ist nötig, da Bundestorwarttrainer Köpke dem Verein nur noch bis Ende des Jahres zur Verfügung steht. Das ist mit dem Deutschen Fußball-Bund so vereinbart. Köpke ist nur noch für diesen Zeitraum freigestellt. Klinsmann hatte zuletzt eingeräumt, dass er nicht mit einem Verbleib Köpkes bei den Berlinern rechne. Es wäre allerdings seine Wunschlösung beim Tabellen-15. gewesen.

Beide arbeiten erst seit Ende November für Hertha, kennen sich aus der Vergangenheit aber bestens. Köpke kam 2004 kurz nach dem damaligen Bundestrainer Klinsmann als Nachfolger von Sepp Maier zur deutschen Nationalmannschaft und arbeitete bis zu Klinsmanns Rücktritt zwei Jahre lang mit ihm zusammen. Der 57 Jahre alte Köpke macht diesen Job nun bereits seit 15 Jahren.

Der mögliche Hertha-Nachfolger Hofstädt, der seit 2017 auch freiberuflich Nachwuchs-Torhüter beim DFB betreut, steht bereits bei Hertha unter Vertrag. Seit 2000 arbeitet er für den Verein und kümmerte sich in verschiedenen Funktionen um die Nachwuchs-Keeper.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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