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Geisterspiele in Coronakrise - Leopoldina-Präsident: Stadionbesuche erst in vielen Monaten


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Leopoldina-Präsident: Stadionbesuche erst in vielen Monaten

Von dpa
Aktualisiert am 14.04.2020Lesedauer: 1 Min.
Ein Bild, an das sich sowohl Spieler als auch Fans vorerst gewöhnen müssen: Geisterspiele in den Fußball-Bundesliga.
Ein Bild, an das sich sowohl Spieler als auch Fans vorerst gewöhnen müssen: Geisterspiele in den Fußball-Bundesliga. (Quelle: Roland Weihrauch/dpa./dpa)
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Berlin (dpa) - Der Präsident der Wissenschaftsakademie Leopoldina rechnet über einen langen Zeitraum mit Geisterspielen im Fußball.

"Es wird sicherlich viele Monate dauern, es kann bis zu eineinhalb Jahre sein", sagte Gerald Haug den ARD-"Tagesthemen" auf die Frage, wie lange auf Besuche in Fußballstadien verzichtet werden sollte. Der 52-Jährige verwies darauf, dass die Corona-Pandemie erst ende, wenn ein Impfstoff gegen das Virus gefunden sei. Bis dahin sei es "sicherlich klug", nicht ins Fußballstadion zu gehen.

Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hatte am Montag eine Stellungnahme veröffentlicht, die sich mit Schritten zur Lockerung der Beschränkungen in der Corona-Krise beschäftigt. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte die Studie der Leopoldina als "sehr wichtig" für das weitere Vorgehen bezeichnet. Am Mittwoch wollen die Kanzlerin und die Ministerpräsidenten über die weiteren Maßnahmen beraten.

Die Deutsche Fußball Liga hat für den Freitag eine außerordentliche Mitgliederversammlung angesetzt. Dann soll über eine mögliche Fortsetzung der Saison in den Bundesligen im Mai entschieden werden. Die DFL plant vorerst mit Geisterspielen, um zumindest große Teil der noch ausstehenden TV-Gelder und Sponsoren-Einkünfte in Höhe von rund 750 Millionen Euro zu retten.

Leopoldina-Präsident Haug verwies darauf, dass die Stellungnahme der Wissenschaftler nur eine Empfehlung sei. "Der Fahrplan muss ganz klar von der Politik kommen", sagte der Klimaforscher. Ob es bis zur Öffnung der Stadien für die Fans wirklich eineinhalb Jahre dauere, müsse man abwarten. Es gebe auch "optimistischere Prognosen", wann ein Impfstoff bereitstehen könnte.

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