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Bayer Leverkusen: Peter Bosz kennt Kai Havertz' Pläne

Gerüchte um Top-Talent  

Leverkusens Trainer Bosz kennt Havertz' Pläne

01.08.2020, 10:18 Uhr | dpa

Bayer Leverkusen: Peter Bosz kennt Kai Havertz' Pläne . Peter Bosz im Training mit Kai Havertz (v.r.): Der Leverkusener Trainer weiß über die Pläne seines Top-Talents Bescheid. (Quelle: imago images/Eibner)

Peter Bosz im Training mit Kai Havertz (v.r.): Der Leverkusener Trainer weiß über die Pläne seines Top-Talents Bescheid. (Quelle: Eibner/imago images)

Europas Spitzenklubs reißen sich um Kai Havertz. Ob und wohin das Top-Talent wechselt, ist jedoch weiterhin unklar. Sein aktueller Trainer Peter Bosz lässt mit neuen Aussagen zur Zukunft des 21-Jährigen aufhorchen.

Der umworbene DFB-Nationalspieler Kai Havertz hat Trainer Peter Bosz in seine Zukunftspläne eingeweiht. Auf die Frage, ob er wisse, was Havertz will, sagte der Coach von Bayer Leverkusen im Interview der Nachrichtenagentur dpa: "Ja, das weiß ich. Aber ich werde es natürlich nicht verraten, es ist ja seine Sache." Wann eine Entscheidung falle, könne man nicht sagen, so Bosz: "Vielleicht kommt heute der entscheidende Anruf, vielleicht nächste Woche, vielleicht gar nicht."

Der 21 Jahre alte Havertz wird vom FC Chelsea umworben. Dieser hat allerdings laut Bayer-Sportdirektor Simon Rolfes noch kein Angebot eingereicht. Zudem soll Chelsea laut britischen Medienberichten nicht bereit sein, die von Leverkusen geforderten mindestens 100 Millionen Euro an Ablöse zu bezahlen.

Wechsel-Gerüchte? "Kai geht mit all dem sehr gut um"

Havertz gehe mit dem Hype um seine Person aber gut um, versicherte sein Trainer. "Ich rede viel mit Kai und versuche zu spüren, was all das mit ihm macht. Zum Beispiel diese täglichen Wechsel-Gerüchte. Und ich stelle immer wieder fest, dass Kai sehr gut mit all dem umgeht", sagte Bosz und ergänzte mit Blick auf den kürzlich zurückgetretenen Ex-Weltmeister André Schürrle: "Ich glaube nicht, dass er mit 29 aufhören wird."

Ob er so stabil sei, einer der besten Spieler überhaupt werden zu können, sei nicht absehbar. "Aber in Deutschland wird er so behandelt, als sei er schon einer", mahnte der 56-Jährige: "Deshalb versuche ich auch etwas gegenzusteuern, wenn es öffentlich immer nur um Kai geht. Wir haben viele tolle Spieler im Kader."

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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