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Transfer von BVB-Star Jadon Sancho in Premier League steht wohl kurz bevor

Leistungsträger des BVB  

Bericht: Sancho mit Manchester United einig

04.08.2020, 18:55 Uhr | dpa

Transfer von BVB-Star Jadon Sancho in Premier League steht wohl kurz bevor. Jadon Sancho: Der 20-jährige Offensivspieler ist seit August 2017 beim BVB, nun auf dem Sprung in die Premier League. (Quelle: imago images/Poolfoto)

Jadon Sancho: Der 20-jährige Offensivspieler ist seit August 2017 beim BVB, nun auf dem Sprung in die Premier League. (Quelle: Poolfoto/imago images)

Der Transfer von BVB-Star Jadon Sancho in die Premier League steht wohl kurz bevor. Laut Medienbericht soll sich der Flügelflitzer bereits mit Manchester United einig sein – und einen Fünfjahresvertrag erhalten. 

Der Wechsel von Jungstar Jadon Sancho aus Dortmund zu Manchester United rückt nach Informationen der "Bild" näher. Wie die Zeitung am Dienstag berichtet, sollen sich der Renommierklub aus der Premier League und der 20 Jahre alte Offensivspieler bereits einig sein.

Demnach lockt der englische Tabellendritte mit einem Fünfjahresvertrag und einem üppigen Gehalt in Höhe von 17,6 Millionen Euro pro Saison. Der BVB, bei dem Sancho bis 2022 unter Vertag steht, wollte diese Spekulation auf Anfrage jedoch nicht bestätigen.

Ablöse ist die Hürde des Transfers 

Dem Vernehmen nach liegt der Borussia weiterhin kein Angebot für den Top-Scorer der vergangenen Bundesliga-Saison vor. Als hohe Hürde gilt die Ablöse. Unter der vom BVB geforderten Summe von 120 Millionen Euro dürfte Sancho kaum zu haben sein. Sancho war 2017 für knapp acht Millionen Euro von Manchester City zum Revierklub gewechselt.

Schon in den kommenden Tagen könnten Fakten geschaffen werden. Angeblich ist der BVB bestrebt, die Zukunft von Sancho vor dem Start des Trainingslager in Bad Ragaz (Schweiz) in der nächsten Woche zu klären. Angesichts der hohen Ablöse erscheint eine kurzfristige Einigung beider Klubs jedoch unwahrscheinlich. Die Transferfrist endet in diesem Jahr erst Anfang Oktober.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa 

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