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Coronavirus-Pandemie - DFL appelliert an Clubs: Hygienekonzept konsequent einhalten

Coronavirus-Pandemie  

DFL appelliert an Clubs: Hygienekonzept konsequent einhalten

13.11.2020, 14:42 Uhr | dpa

Coronavirus-Pandemie - DFL appelliert an Clubs: Hygienekonzept konsequent einhalten. Die DFL hat die 36 Bundesliga-Clubs noch einmal zur konsequenten Einhaltung des Hygienekonzepts aufgefordert.

Die DFL hat die 36 Bundesliga-Clubs noch einmal zur konsequenten Einhaltung des Hygienekonzepts aufgefordert. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa. (Quelle: dpa)

Frankfurt/Main (dpa) - Angesichts der immer dramatischeren Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie hat die Deutsche Fußball Liga die 36 Bundesliga-Clubs noch einmal zur konsequenten Einhaltung des Hygienekonzepts aufgefordert.

"Das Einhalten von Abstand, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes und die konsequente Einhaltung aller Hygienemaßnahmen dürfen keinesfalls zu lästigen Nebensächlichkeiten verkommen - denn dies sind die vorrangigsten und wichtigsten Schutzmaßnahmen gegen das Virus", heißt es in dem Schreiben an die Bundesliga-Vereine, aus dem der "Kicker" am Freitag zitierte.

Der eingeschränkte Lebenswandel gelte auch "für das Berufsfeld des Profisports. Mit jeder Infektion wird potenziell die Gesundheit der Mitspieler und Kollegen riskiert. Und bei jeder Infektion drohen Spielausfälle, die im engen Terminkalender kaum unterzubringen sind. Es muss gelingen, die Anzahl der positiv getesteten Personen im Vergleich zu den vergangenen Wochen drastisch zu reduzieren. Hierzu muss jeder Einzelne seinen Beitrag leisten, am Arbeitsplatz genauso wie im Privatleben", schreiben DFL-Geschäftsführer Christian Seifert und DFL-Direktor Ansgar Schwenken.

In dem Schreiben werden die deutschen Labore "als ein wichtiger Partner des Profifußballs" hervorgehoben. Die Labore würden seit Monaten herausragende Arbeit im Sinne der gesamten Gesellschaft leisten, heißt es. "Dies verdient höchste Anerkennung und Wertschätzung. Bei den bislang für die Bundesliga und 2. Bundesliga durchgeführten Tests war die (wissenschaftlich erwiesenermaßen nicht zu verhindernde) Fehlerquote sehr gering", schreiben Seifert und Schwenken weiter.

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