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Schalke 04: Nabil Bentaleb spricht über Suspendierung bei Königsblau

Statement von Mittelfeldspieler  

Bentaleb spricht über Schalke-Suspendierung

02.12.2020, 13:20 Uhr | dpa

Schalke 04: Nabil Bentaleb spricht über Suspendierung bei Königsblau. Nabil Bentaleb: Der Schalker wurde vor rund einer Woche suspendiert, wehrt sich nun über Social Media.  (Quelle: imago images/Poolfoto)

Nabil Bentaleb: Der Schalker wurde vor rund einer Woche suspendiert, wehrt sich nun über Social Media. (Quelle: Poolfoto/imago images)

Vor rund einer Woche eskalierte bei Schalke 04 die Situation. Der Vertrag mit Ibisevic wurde aufgelöst und Harit und Bentaleb wurden suspendiert – nun äußert sich Letzterer und zeigt Unverständnis. 

Der beim FC Schalke 04 suspendierte Nabil Bentaleb hat sein Unverständnis über die Entscheidung des Fußball-Bundesligisten öffentlich gemacht. "Ich habe meinen völlig ungerechtfertigten Ausschluss bei der Profi-Mannschaft mit großer Überraschung und Enttäuschung zur Kenntnis genommen", schrieb Bentaleb bei Instagram. Er unterstrich, dass er sich trotz enttäuschender Ergebnisse in der laufenden Saison stets "professionell" verhalten habe.

Der 26 Jahre alte Mittelfeldspieler war nach der 0:2-Niederlage der Schalker gegen den VfL Wolfsburg vom Verein suspendiert worden. Madjid Yebda, der Berater des Algeriers, hatte daraufhin gegenüber Sport1 angekündigt, notfalls mit rechtlichen Schritten gegen Schalke vorzugehen, da es keine nachvollziehbaren Gründe für die Suspendierung gebe.

"Musste böse Kritik aushalten" 

In seinem Statement teilte Bentaleb weiter mit: "Ich musste böse, an Rassismus grenzende Kritik aushalten" und bezog sich dabei auf Aussagen von Ex-Nationalspieler Steffen Freund in der Sport1-Sendung "Doppelpass". Er ärgere sich über Experten, die "mehr an virtuellem Ruhm als echtem Journalismus" interessiert seien.

Freund hatte eine Verbindung zwischen Undiszipliniertheiten der Schalker Spieler Bentaleb und Amine Harit und deren Herkunft gezogen. Später entschuldigte Freund sich bei Twitter dafür, dass er sich "leider so missverständlich ausgedrückt" habe.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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