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Union Berlin: Max Kruses Verletzung schlimmer als gedacht – "Richtig scheiße"

Nach Ausfall im Derby  

Max Kruses Verletzung ist schlimmer als gedacht – "Richtig scheiße"

07.12.2020, 12:02 Uhr | sid, MEM, sle

 (Quelle: Sport1)
Union Berlin: Sorgen um Max Kruse

Union Berlin droht der Verlust von Max Kruse. Der Ex-Nationalspieler hat bei der 1:3-Pleite gegen Hertha BSC offenbar eine Knieverletzung erlitten. (Quelle: Sport1) 

Große Sorge um Max Kruse: Beim Stadtderby gegen Hertha BSC musste der Union-Stürmer den Platz verletzt verlassen. (Quelle: Sport1)


Unions Leistungsträger Max Kruse hat sich im Derby gegen Hertha verletzt. Die erste Prognose verhieß bereits nichts Gutes. Doch die Diagnose des Stürmers prophezeit einen noch längeren Ausfall. 

Max Kruse hat sich auf Instagram in seiner Story zu seiner Verletzung geäußert – und er wird länger ausfallen als zunächst gedacht. "Ich werde etwa acht Wochen fehlen", prognostizierte der Stürmer. "Es ist leider nicht nur ein Muskelfaserriss, sondern ein Muskelbündelriss", erklärte Kruse. Union Berlin hatte am Samstag in einer offiziellen Stellungnahme lediglich von einer Oberschenkelverletzung gesprochen. 

"Ich hoffe, dass es nicht allzu schlimm ist", hatte Union-Trainer Urs Fischer nach der 1:3-Niederlage im Stadtderby gegen Hertha BSC direkt nach dem Abpfiff bei DAZN gesagt. Kruse selbst hatte allerdings schon auf dem Platz die Befürchtung, dass die Verletzung schlimm ein würde: "Im ersten Moment habe ich ans Knie gedacht und dachte es ist das Kreuzband. Zum Glück ist es das nicht. Trotzdem, ein Muskelbündelriss ist auch scheiße."

Kruse ist Unions gefährlichster Akteur 

Der lange Ausfall scheint dem Ex-Nationalspieler nah zu gehen: "Ich muss das erst einmal verdauen und damit klar kommen." Dennoch will der 32-Jährige wieder so schnell  wie möglich auf den Platz zurück.

Der Ex-Nationalspieler ist mit elf Scorerpunkten in zehn Spielen der gefährlichste Akteur der Unioner. Der ehemalige Bremer war vor der Saison ablösefrei nach Köpenick gewechselt.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur SID

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