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Gladbach: Max Eberl verpasst BVB-Hoffnung um Marco Rose herben Dämpfer


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Gladbach-Sportdirektor Eberl verpasst BVB-Hoffnung einen Dämpfer

Von sid
Aktualisiert am 07.02.2021Lesedauer: 1 Min.
Max Eberl: Der Sportdirektor ist noch immer sehr sicher, was einen Verbleib von Marco Rose bei Gladbach angeht.
Max Eberl: Der Sportdirektor ist noch immer sehr sicher, was einen Verbleib von Marco Rose bei Gladbach angeht. (Quelle: Jan Huebner/imago-images-bilder)
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Marco Rose macht als Trainer von Gladbach einen guten Job und ist damit in den Fokus des BVB gerückt. Der sucht ab Sommer einen neuen Coach. Gladbachs Manager Max Eberl äußerte sich nun zu den Wechselspekulationen.

Borussia Dortmund buhlt öffentlich weiter um Gladbachs Trainer Marco Rose. Doch "Fohlen"-Sportdirektor Max Eberl glaubt weiter an einen Verbleib von Rose bei seinem Klub. Die Wahrscheinlichkeit dafür liege bei "98 Prozent", sagte Eberl im "Aktuellen Sportstudio" des "ZDF." Im Dezember hatte Eberl auf die gleiche Frage mit "99 Prozent" geantwortet.

Der 2019 aus Salzburg geholte Rose wird seit Wochen mit Borussia Dortmund in Verbindung gebracht. "Es gibt keine Entscheidung. Es gibt Gespräche. Gespräche über den Sport, aber natürlich auch Gespräche über die Zukunft, was den Kader betrifft, und was die Zukunft von Marco betrifft", sagte Eberl weiter.

"So schnell wie möglich eine Entscheidung haben"

Bei "Sky" hatte Eberl zuvor betont, die Borussia wolle "so schnell wie möglich eine Entscheidung haben, weil es für unsere Planungen wichtig ist". Es werde jedoch niemand "unter Druck" gesetzt.

Rose selbst wollte die Spekulationen nicht in der Öffentlichkeit kommentieren. "Max weiß über den Status quo Bescheid. Wir tauschen uns täglich aus, in erster Linie über die Mannschaft und womöglich irgendwann auch mal über meine Zukunft. Aber das Wichtigste ist, dass ich bei Borussia Mönchengladbach unter Vertrag stehe und sehr gerne hier bin. Ich werde nicht jeden Tag Wasserstandsmeldungen abgeben", sagte er. Sein Vertrag bei den Gladbachern hat noch eine Laufzeit bis 30. Juni 2022.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur sid
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