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Schalke 04: Das sagen die Spieler zur angeblichen Trainer-Revolte

Nach Pleite gegen den VfB  

Das sagen die Spieler zur angeblichen Schalke-Revolte

28.02.2021, 07:45 Uhr | t-online, MEM

 (Quelle: Sport1)
Effenberg zerlegt Schalke-Profis: "Damit haust du Messer in den Rücken"

Shkodran Mustafi, Klaas Jan Huntelaar und Sead Kolasinac sollen sich auf Schalke für die Entlassung von Christian Gross eingesetzt haben. Stefan Effenberg fällt im Doppelpass ein vernichtendes Urteil. (Quelle: Sport1)

"Damit haust du Messer in den Rücken": Im "Doppelpass" kritisiert Effenberg die Schalke-Profis deutlich. (Quelle: Sport1)


Schalke 04 hat beim Aufsteiger VfB Stuttgart eine Totalblamage hingelegt. Vor dem Spiel gab es Aufruhr wegen eines angeblichen Aufstands der Profis gegen den Trainer. Nun haben sich die ersten Spieler dazu geäußert.

Am Samstagnachmittag blickte die Bundesliga auf das Spiel der Schalker in Stuttgart. Doch anstatt eines Befreiungsschlages mussten die "Königsblauen" eine herbe Niederlage hinnehmen. Am Ende siegte der Aufsteiger 5:1, Schalke-Trainer Christian Gross ging mit hängendem Kopf in die Kabine.

Bereits zuvor gab es großen Aufruhr um Schalke. Am Vormittag vermeldeten "Sport1", die Funke-Mediengruppe und "Sky", dass es eine Revolte einiger Spieler gegen den Coach gegeben haben soll. Diese Profis hätten demnach eine Ablösung des Trainers gefordert. Der Klub dementierte das anschließend. Auch Christian Gross reagierte auf das Thema. Mehr dazu lesen Sie hier.

Mustafi weicht aus – kein Bekenntnis 

Nach der Niederlage blieb dieser angebliche Aufstand noch immer Thema. So wurde auch Weltmeister Shkodran Mustafi bei "Sky" darauf angesprochen.

Der Innenverteidiger sagte dort: "Im Endeffekt sind wir Spieler diejenigen, die auf den Platz gehen." Mustafi ging nicht richtig auf die Frage ein. Wie ein Bekenntnis zu Christian Gross klingt diese Aussage jedoch ebenfalls nicht. Der Abwehrmann sagte danach nur: "Schon in der ersten Halbzeit hatte ich nicht das Gefühl, dass uns Stuttgart zu große Probleme bereitet, in dem sie Zauberfußball gespielt haben." Sein Team hätte "mehr geben" können.

Mustafi soll laut den Medienberichten einer der Führungsspieler gewesen sein, die gegen den Trainer argumentiert haben sollen. Auch Torwart Michael Langer meldete sich zu Wort. Der Ersatz für den verletzten Ralf Fährmann sagte bei "Sky": "Grundsätzlich schätzen wir den Trainer." 

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