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FC Bayern: "Sofortiger Rücktritt" – Fans fordern Aus für Hasan Salihamidzic

Nach Flick-Abschied  

"Sofortiger Rücktritt" – Bayern-Fans fordern Aus für Salihamidzic

20.04.2021, 11:37 Uhr | dd, sid

FC Bayern: "Sofortiger Rücktritt" – Fans fordern Aus für Hasan Salihamidzic. In der Kritik: Bayern-Sportvorstand Hasan Salihamidzic. (Quelle: imago images)

In der Kritik: Bayern-Sportvorstand Hasan Salihamidzic. (Quelle: imago images)

Beim FC Bayern München kehrt weiter keine Ruhe ein. Nach dem angekündigten Abschied von Trainer Hansi Flick reagieren die Fans des Rekordmeisters – und fordern Konsequenzen für Hasan Salihamidzic.

Die Fans von Fußball-Rekordmeister Bayern München haben eine Petition für den Rauswurf von Sportvorstand Hasan Salihamidzic gestartet. Die Initiative "pro Hansi Flick, Brazzo raus" fordert den "sofortigen Rücktritt" von Salihamidzic und hatte am Dienstag mehr als 16.000 Unterstützer. Am Samstag hatte Trainer Flick seinen Wunsch um Vertragsauflösung im Sommer öffentlich bekannt gegeben.

"Als Fans, Mitglieder, Fanclubs und Supporter des Vereins finden wir es inakzeptabel, wie mit dem weltbesten Trainer umgegangen wird! Er hat in einer schwierigen Situation die Position als Cheftrainer übernommen und das Maximum aus der Mannschaft geholt (6 Titel)", begründeten die Initiatoren ihre Petition.

Auslöser für den Abschiedswunsch von Erfolgstrainer Flick dürfte der andauernde Streit mit Salihamidzic gewesen sein. Die Initiative sprach von "schädlichen Handlungen des Vorstandes" in Bezug "auf die Zusammenarbeit mit Herrn Flick". Vom Aufsichtsrat des Klubs fordern die Fans den "sofortigen Widerruf der Bestellung" von Salihamidzic zum Sportvorstand.

Die Spannungen zwischen den beiden waren hinlänglich bekannt. Bayern-Legende Stefan Effenberg merkte dazu im Sport1-"Doppelpass" am Sonntag an: Es sei "bezeichnend, dass Hasan Salihamidzic beim Gespräch am Donnerstag (in dem Flick der Vereinsführung seine Entscheidung bekannt gab, Anm. d. Red.) nicht dabei war, sondern nur Oliver Kahn und Karl-Heinz Rummenigge. Das sagt ja schon alles. Da sieht man, wie tief der Graben wirklich war."

Verwendete Quellen:
  • Mit Material der Nachrichtenagentur SID

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