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Trotz verrücktem Tor: Eintracht rutscht vom Champions-League-Platz

Von t-online, MEM

Aktualisiert am 10.05.2021Lesedauer: 2 Min.
Karim Onisiwo: Der Stürmer machte das 1:0 für die Mainzer.
Karim Onisiwo: Der Stürmer machte das 1:0 für die Mainzer. (Quelle: Jan Huebner/imago-images-bilder)
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Von Beginn an stark: Mainz brauchte gegen Frankfurt wichtige Punkte im Abstiegskampf – das Konzept ging auf. Die Eintracht musste dadurch den Champions-League-Platz hergeben.

Eintracht Frankfurt konnte vor dem Sonntagsspiel noch immer auf die Champions League-Plätze hoffen, holte in den letzten sechs Spielen vier Siege. Mainz 05 hingegen musste Punkte sammeln, um nicht weiter in den Abstiegskampf zu rutschen. Das gelang bei Eintracht Frankfurt – die Klubs teilten sich nach wilder Schlussphase und einem 1:1-Enstand die Punkte.

Mainz mit Blitzstart

Mainz startete fulminant durch und ließ Eintracht Frankfurt schlecht aussehen. Keine Viertelstunde war gespielt, als Karim Onisiwo das 1:0 gegen die SGE erzielte (11.). Für den Stürmer war es der vierte Treffer in dieser Saison. Kevin Trapp starrte danach nur fassungslos auf den Rasen. Die Eintracht kam zurück, Luka Jovic versuchte immer wieder den Zug aufs Tor zu finden. Doch Mainz-Keeper Robin Zentner war mit gleich zwei starken Paraden zur Stelle.

Verrücktes Tor sorgte für Ausgleich

Auch in der zweiten Halbzeit versuchten die Frankfurter, Druck auszuüben, stellten die Wege für die Mainzer zu. Aber auch die Mainzer agierten clever, sodass Luka Jovic und André Silva in der zweiten Hälfte fast nicht mehr im Spiel stattfanden.

In der 75. Minute war Torschütze Onisiwo alleine auf dem Weg zum Tor, doch Trapp war zur Stelle. Er hielt die Eintracht weiter im Spiel. Kurz vor Schluss machte Ajdin Hrustic den Ausgleich zum 1:1 (85.) aus dem Sitzen per Lupfer – und ließ die Frankfurter damit doch noch ein wenig die Chance auf die Champions League wahren. Auch, wenn der BVB den vierten Platz von der Eintracht eroberte.

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Champions League? "Ja"

Frankfurts Makoto Hasebe sagte nach dem Spiel bei Sky: "Wir haben nicht gut gespielt. Wir haben noch zwei Spiele und ein Punkt Rückstand auf Dortmund, wir haben noch Chancen. Wir müssen bis zum Schluss alles geben."

Auch Kevin Trapp sagte in Bezug auf die Champions-League-Plätze: "Wir haben es nicht mehr selbst in der Hand, aber es ist dennoch alles möglich. Wir müssen weiter dran glauben." Auf die Frage, ob Eintracht Frankfurt noch Vierter wird, sagte Trapp entschlossen: "Ja."

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Verwendete Quellen
  • Eigene Beobachtung
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