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Jetzt auch offiziell: Kehl wird Zorc-Nachfolger beim BVB

Borussia Dortmund  

Jetzt auch offiziell: Kehl wird Zorc-Nachfolger

28.06.2021, 17:13 Uhr | sid, t-online

Jetzt auch offiziell: Kehl wird Zorc-Nachfolger beim BVB. Sebastian Kehl: Der 41-Jährige war bereits als Spieler für den BVB aktiv. (Quelle: imago images/Poolfoto)

Sebastian Kehl: Der 41-Jährige war bereits als Spieler für den BVB aktiv. (Quelle: Poolfoto/imago images)

Sebastian Kehl wird ab 2022 Sportdirektor in Dortmund. Er beerbt damit Klub-Ikone Michael Zorc. Der Wechsel galt seit langem als vereinbarte Sache, ist nun aber auch vom Klub bestätigt worden.

Die Nachfolge von Sportdirektor Michael Zorc beim Bundesligisten Borussia Dortmund ist endgültig geregelt. Wie der BVB am Montag bekannt gab, wird erwartungsgemäß Ex-Nationalspieler Sebastian Kehl im Sommer 2022 das Dortmunder Urgestein Zorc beerben. Kehl unterschrieb einen Vertrag bis 2025.

Kehls Vertrag bis 2025

"Ich bin froh, dass es uns erneut gelungen ist, einen verdienten Meisterspieler über seine aktive Karriere hinaus langfristig an den Klub zu binden", sagte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke: "Sebastian Kehl hat in den vergangenen Jahren gute Arbeit geleistet und sich auf seine künftige Rolle als Sportdirektor des BVB bereits vorbereiten können. Natürlich tritt er in große Fußstapfen, aber wir sind davon überzeugt, dass Sebastian über das für seine Aufgabe notwendige Rüstzeug verfügt."

Der frühere BVB-Kapitän Kehl ist derzeit bei den Schwarz-Gelben als Lizenzspielleiter für alle Belange rund um die Profi-Mannschaft zuständig. "Ich fühle mich seit nun fast zwanzig Jahren mit diesem großartigen Verein sehr eng verbunden und bin stolz darauf, die Gelegenheit zu erhalten, den sportlichen Bereich von Borussia Dortmund ab 2022 in verantwortlicher Position gestalten zu dürfen", sagte Kehl.

Zorc war 17 Jahre lang Profi und langjähriger Spielführer des BVB, ehe er 1998 vom Rasen in die Führungsetage wechselte. In seiner Ära gewann Dortmund drei Meisterschaften, zweimal den DFB-Pokal und erreichte 2013 das Finale der Champions League. "Als Sportdirektor die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass der BVB auch in Zukunft erfolgreich sein wird, bedeutet für mich Anspruch und Verpflichtung zugleich", sagte Kehl.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur SID

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