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FC Bayern: Impf-Ansage von Salihamidzic sorgte wohl für Spaltung

Deutliche Worte an Kimmich und Co.  

Bericht: Impf-Ansage sorgte für Spaltung beim FC Bayern

22.11.2021, 20:19 Uhr | t-online, dsl

FC Bayern: Impf-Ansage von Salihamidzic sorgte wohl für Spaltung. Joshua Kimmich: Der Bayern-Star gilt immer noch als ungeimpft. (Quelle: imago images/Ulmer Pressebildagentur)

Joshua Kimmich: Der Bayern-Star gilt immer noch als ungeimpft. (Quelle: Ulmer Pressebildagentur/imago images)

Immer noch gelten fünf Bayern-Stars als ungeimpft, mussten sich deshalb zum wiederholten Mal in Quarantäne begeben. Die Stimmung beim Rekordmeister gilt als gereizt – auch wegen einer Ansage vom Vorstand.

Joshua Kimmich, Serge Gnabry, Jamal Musiala, Eric Maxim Choupo-Moting, Michael Cuisance – dieses Quintett bereitet dem FC Bayern aktuell die größten Sorgen. Denn die fünf Profis des Rekordmeisters gelten weiterhin als ungeimpft. Kimmich und Co. rissen zuletzt immer wieder die Pläne von Cheftrainer Julian Nagelsmann ein, da sie sich nach Kontakt mit Corona-infizierten Personen wiederholt in Quarantäne begeben mussten und dem Bundesliga-Tabellenführer deshalb nicht zur Verfügung standen.

Salihamidzic soll Fronten nur noch weiter verhärtet haben

Zudem treibt die Impf-Skepsis und -Weigerung der fünf Fußballer zusehend einen Keil in den Verein von der Säbener Straße. Wie "Spox", "Goal" und "Bild" berichten, werden seit Wochen Gespräche mit den Profis geführt, in denen auf die Wichtigkeit der Impfung hingewiesen und ihnen Sorgen vor möglichen Folgen genommen werden sollen. Bislang jedoch ohne Erfolg.

Auch deshalb soll sich Sportvorstand Hasan Salihamidzic den Medien zufolge mit deutlichen Worten an Kimmich, Gnabry, Musiala, Choupo-Moting und Cuisance gewandt haben. "Ich habe es euch doch gesagt, dass Ihr euch impfen lassen sollt!", soll er dem Quintett gesagt haben, nachdem die Corona-Infektion von Cheftrainer Nagelsmann bekannt wurde. Die ungeimpften Spieler sollen dies als Vorwurf interpretiert haben, sie hätten das Virus in den Verein "eingeschleppt". Spätestens seit diesem Vorfall sollen die Fronten beim FC Bayern komplett verhärtet sein.

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