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VfL-Krise: Entscheidung ├╝ber Schmadtke-Vertrag vertagt

Von dpa
21.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Eine m├Âgliche Vertragsverl├Ąngerung von J├Ârg Schmadtke als Gesch├Ąftsf├╝hrer wurde vertagt.
Eine m├Âgliche Vertragsverl├Ąngerung von J├Ârg Schmadtke als Gesch├Ąftsf├╝hrer wurde vertagt. (Quelle: Swen Pf├Ârtner/dpa./dpa)
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Wolfsburg (dpa) - Die sportliche Krise des VfL Wolfsburg hat auch die Entscheidung ├╝ber die geplante Vertragsverl├Ąngerung mit Gesch├Ąftsf├╝hrer J├Ârg Schmadtke erst einmal vertagt.

Grunds├Ątzlich haben Aufsichtsrat und Sportchef ihr Interesse an einer Fortsetzung der Zusammenarbeit ├╝ber den Sommer hinaus Ende 2021 mehrfach signalisiert. Der Aufsichtsratsvorsitzende Frank Witter sagte jedoch am Donnerstag in einer Medienrunde mit Wolfsburger Journalisten: "Die Krise hat die Frage der Priorit├Ąten und des zeitlichen Angangs massiv beeinflusst." Er k├Ânne die Frage nach Schmadtkes Zukunft noch "nicht final beantworten. Unsere Priorit├Ąt liegt jetzt ganz klar auf dem Sportlichen, das besch├Ąftigt uns alle Tag und Nacht."

Gro├čem Erfolg folgt der Einbrauch

Der 57 Jahre alte Schmadtke war 2018 als Gesch├Ąftsf├╝hrer Sport nach Wolfsburg gewechselt. Sein Vertrag mit dem VfL l├Ąuft nach dem Ende dieser Saison aus. Drei Jahre lang hatte der Beinahe-Absteiger der Jahre 2017 und 2018 unter Schmadtke und Sportdirektor Marcel Sch├Ąfer gro├čen Erfolg, der im vergangenen Sommer in der Qualifikation f├╝r die Champions League gipfelte. In der laufenden Saison aber ist der Club auch durch die von Schmadtke einger├Ąumten Fehler bei der Kaderplanung und der Verpflichtung des Trainers Mark van Bommel bis in den Abstiegskampf der Fu├čball-Bundesliga abgerutscht.

"Nat├╝rlich m├╝ssen wir die aktuelle Situation ber├╝cksichtigen. Man kann nicht ewig in der Vergangenheit leben und sich nur am vierten Platz der Vorsaison erfreuen", sagte Witter. "Wir m├╝ssen uns fragen, warum die Mannschaft bisher nicht in der Lage war, das umzusetzen, was wir und viele andere ihr zugetraut haben. Auch das geh├Ârt zu einer vern├╝nftigen Analyse." Auf der anderen Seite "kann man die Erfolge nicht ausblenden. Wir werden in den n├Ąchsten Wochen sicher einen Knopf dran machen. In die eine oder in die andere Richtung."

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