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Freiburgs Protest hat kaum Aussicht auf Erfolg

Von sid, t-online
05.04.2022Lesedauer: 2 Min.
Aufregung an der Seitenlinie vergangenen Samstag in Freiburg: Bayern Manuel Neuer (l.) im Gespräch mit Schiedsrichter Christian Dingert. Hinter dem 4. Offiziellen Blos grübeln Sportdirektor Salihamidzic, Teammanagerin Krüger und Trainer Nagelsmann (v.l.).
Aufregung an der Seitenlinie vergangenen Samstag in Freiburg: Bayern Manuel Neuer (l.) im Gespräch mit Schiedsrichter Christian Dingert. Hinter dem 4. Offiziellen Blos grübeln Sportdirektor Salihamidzic, Teammanagerin Krüger und Trainer Nagelsmann (v.l.). (Quelle: ActionPictures/imago-images-bilder)
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Weil Bayern kurzzeitig mit zwölf Mann spielte, legte Gegner Freiburg beim DFB Protest gegen die Spielwertung ein. Die Aussichten auf Erfolg sind jedoch gering. Das hat einen entscheidenden Grund.

Die Erfolgschancen des Freiburger Einspruchs gegen die Wertung der 1:4-Heimniederlage gegen Meister FC Bayern München sind nach Expertenmeinung "außerordentlich" gering. Der Schwerpunkt des Verschuldens beim Wechselfehler der Münchner liege bei den Schiedsrichtern, wofür nicht der Bundesligist bestraft werden könne.


FC Bayern: Was diese ehemaligen Stars heute machen

t-online.de hat sich 20 ehemalige Spieler des deutschen Rekordmeisters herausgesucht und aufgeschrieben, was sie heute machen. Tobias Rau beispielsweise, 2003 bis 2005 im Verein, unterrichtet heute in der Nähe von Bielefeld an einer Gesamtschule Biologie und Sport.
Thomas Helmer (1992–1999): Jahrelang eine Bank in der Defensive des FC Bayern. Zuletzt moderierte der Europameister von 1996 die Sport1-Kultsendung "Doppelpass", im Sommer 2021 gab er sie jedoch an Florian König ab. Helmer ist dennoch weiterhin für Sport1 als Moderator im Einsatz, moderiert unter anderem den "Doppelpass on Tour", den Sport1-Fantalk oder auch die Spiele des DFB-Pokals.
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Der beantragte Wechsel der Münchner sei völlig legal gewesen. Zudem passierte nichts Spielentscheidendes. Die Breisgauer legten am Montag gegen die Wertung des Spiels Einspruch ein, weil der Tabellenführer in der Partie am Samstag vorübergehend zwölf Spieler auf dem Platz hatte.

Referees zuständig für Abwicklung

Die Bayern waren kurz vor dem Ende beim Stand von 3:1 für wenige Sekunden mit zwölf Spielern auf dem Platz, ehe Schiedsrichter Christian Dingert die Begegnung unterbrach. Zuvor war bei der geplanten Auswechslung von Kingsley Coman durch die Münchner Teammanagerin die falsche Rückennummer angezeigt worden. Der Franzose fühlte sich wohl nicht angesprochen und ging bei einem Doppelwechsel zunächst nicht vom Feld.

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Zuständig für die korrekte Abwicklung von Auswechslungen sind aber ausschließlich die Referees. Der Fall liegt nun in der Zuständigkeit des Sportgerichts des Deutschen Fußball-Bundes.

Dass die Freiburger Einspruch einlegten, sei richtig und legitim. Auch, um unter anderem mit Blick auf Sponsoren und Fans die Interessen des Vereins zu wahren.

Wechselfehler wurden Trapattoni und van Bommel einst zum Verhängnis

Im deutschen Fußball gab es schon einige Wechselfehler, die erfolgreich zu Spielumwertungen geführt haben. Zum Beispiel wechselte Bayern Münchens Trainer Giovanni Trapattoni am 15. April 1995 bei Eintracht Frankfurt den späteren Nationalspieler Dietmar Hamann als vierten Vertragsamateur ein, erlaubt waren aber nur drei. Das 5:2 der Bayern wurde annulliert und das Spiel ging mit 2:0 an die Frankfurter.

Der letzte folgenschwere Fauxpas passierte dem VfL Wolfsburg in der Saison 2021/2022. Im Pokal-Erstrundenspiel am 8. August 2021 bei Preußen Münster wechselte Coach Mark van Bommel sechs Spieler ein statt der erlaubten fünf. Zwar gewannen die Niedersachsen 3:1 nach Verlängerung, aber Münster legte erfolgreich Einspruch ein und zog nach einer 2:0-Wertung für Preußen in die nächste Runde ein. Schiedsrichter bei der Begegnung war ausgerechnet Dingert.

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Von Julian Buhl
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