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Bericht: Hertha will Klub-Legenden loswerden

Von dpa, Mey

Aktualisiert am 10.06.2022Lesedauer: 2 Min.
Pal Dardai: Im November wurde der Ungar bei der Hertha freigestellt.
Pal Dardai: Im November wurde der Ungar bei der Hertha freigestellt. (Quelle: Sven Simon/imago-images-bilder)
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Seit November ist Pal Dardai nicht mehr Trainer von Hertha BSC. Der Vertrag der Vereinslegende beim Hauptstadtklub läuft aber noch. Das soll sich bald wohl ändern – auch für eine andere Ikone.

Das Kapitel Pal Dardai bei Hertha BSC soll nach rund 25 Jahren bald beendet sein. Einem Bericht der "Bild" zufolge hat der Rekordspieler und frühere Trainer des Berliner Bundesligisten einem Auflösungsvertrag zugestimmt. Der 46-Jährige verlasse in Kürze seine große Liebe, solle dafür aber eine siebenstellige Summe erhalten, hieß es. Eine Hertha-Sprecherin bestätigte dem Blatt Gespräche: "Über deren Inhalt haben wir Stillschweigen vereinbart."


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Titel sind für Hertha BSC nicht gerade an der Tagesordnung. Der Hauptstadtklub war zuletzt in den 1930er Jahren Meister. Im Pokalfinale standen die Profis in den Jahren 1977 und 1979, außerdem erreichten die Amateure 1993 das Endspiel. Die Hertha blickt auf eine große Geschichte mit vielen Stars zurück. Ob Ete Beer (l.), Marcelinho (m.) oder Marko Pantelic. Viele Spieler konnten die Hertha-Fans begeistern. t-online.de hat sich den Werdegang nach der Karriere von einigen der Stars angeschaut.
Als einer der letzten "echten Straßenfußballer" zauberte Yildiray Bastürk durch das Olympiastadion. Der wieselflinke Dribbler sorgte mit seinen Tricks für viel Staunen bei der Hertha. Nach seinem Karriereende arbeitete er als Scout und kickte gelegentlich bei Charity-Spielen.
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Dardai hat noch bis Ende des Monats einen Vertrag als Trainer der ersten Mannschaft. Er hatte den Posten beim Bundesliga-Team im Januar vergangenen Jahres übernommen und die Mannschaft vor dem Abstieg bewahrt. Im November 2021 wurden er und seine Co-Trainer abgesetzt. Herthas Sport-Geschäftsführer Fredi Bobic hatte sich bei der Mitgliederversammlung nach dem Bundesliga-Finale auf eine entsprechende Frage nicht konkret zur Zukunft von Dardai äußern wollen, der seit seiner Zeit als Trainer bei den Junioren des Hauptstadtklubs auch einen unbefristeten Vertrag besitzen soll.

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Auch "Zecke" Neuendorf soll gehen

Dardai war im Januar 1997 von Budapesti VSC zur Hertha gewechselt und spielte dort bis zum Sommer 2012. Bereits im Februar desselben Jahres hatte er als Trainer der U17 begonnen. Er absolvierte 286 Bundesligapartien als Spieler für die Hertha und damit so viele wie kein anderer Profi des Klubs jemals. Als Trainer kommt er mit den Berlinern auf 180 Bundesligapartien.

Neben Dardai soll auch sein damaliger Co-Trainer Andreas "Zecke" Neuendorf die Hertha verlassen. Seit 1998 ist er ununterbrochen als Spieler und Trainer für den Klub aktiv. Anders als Dardai soll er dem "Bild"-Bericht nach den Auflösungsvertrag nicht angenommen und einen Anwalt eingeschaltet haben.

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Von Julian Buhl
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