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Bundesliga-Stürmer will unter anderem Namen spielen

Von t-online, BZU

01.07.2022Lesedauer: 2 Min.
Jordan Siebatcheu oder doch Pefok? Der Neuzugang Union Berlins bevorzugt den Mädchennamen seiner Mutter.
Jordan Siebatcheu oder doch Pefok? Der Neuzugang Union Berlins bevorzugt den Mädchennamen seiner Mutter. (Quelle: Pius Koller/imago-images-bilder)
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Die Bundesliga hat einen neuen Torjäger. Doch der will auf seinem Rücken nicht seinen eigentlichen Nachnamen stehen haben.

Am Donnerstag verkündete der 1. FC Union Berlin seinen Königstransfer. Jordan Siebatcheu wechselte für sechs Millionen Euro aus Bern zu den "Eisernen". Er soll der Nachfolger von Taiwo Awoniyi (15 Tore) werden, der bei Nottingham Forest unterschrieb.

Aufmerksame Union-Fans suchten den US-Amerikaner in den sozialen Medien und sahen, dass Siebatcheus Name auf Twitter "Call me PEFOK" ("Nennt mich Pefok") lautet. "Pefok" steht auch auf dem Trikot des Stürmers in der US-Nationalmannschaft, auch bei den Young Boys Bern hatte er diesen auf dem Rücken.

Der Grund: Pefok ist der Mädchenname seiner Mutter, die aus dem Kamerun kommt. Er will auch die Kultur ihrer Heimat repräsentieren. Noch hat Union nicht bekanntgegeben, unter welchem Namen der 26-Jährige in Berlin auflaufen wird.

Beispiele Nianzou und Bryan

Jordan Siebatcheu bzw. Jordan Pefok wäre nicht der einzige Spieler, der seinen Namen auf dem Trikot ändern würde. Tanguy Nianzou vom FC Bayern spielte bei Paris Saint-Germain noch unter dem Namen Tanguy Kouassi.

Auch Kevin-Prince Boateng will eigentlich nur Prince Boateng genannt werden. Ich mag meinen Vornamen nicht. Dem Radiosender "Hit Radio FFH" sagte er 2017: "Das war ein Fehler bei der Geburtsurkunde – das weiß noch gar keiner. Ich sollte eigentlich Kelvin heißen. Das wäre natürlich ein Top-Name gewesen: Kelvin-Prince."

Auch der 36 Jahre alte Bryan Ruiz (Costa Rica) läuft bei Länderspielen oder Partien auf Klubebene mit seinem Vornamen auf. Der Nachname Ruiz bedeutet ihm nicht viel. "Mein Vater verließ die Familie, als ich ein Jahr alt war", sagte er. "Ich habe den Familiennamen nicht geändert und ihn behalten. Es ist nicht so, dass ich ihn nicht gerne benutze, aber ich mag mehr Bryan und ich denke, Ruiz bedeutet nicht viel für mich."

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  • David Digili
Von David Digili
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