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Grillitsch-Deal geplatzt: "Mochten das Gerede des Vaters nicht"

Von t-online, BZU

Aktualisiert am 06.07.2022Lesedauer: 1 Min.
Florian Grillitsch: Der Österreicher ist auf der Suche nach einem neuen Klub.
Florian Grillitsch: Der Österreicher ist auf der Suche nach einem neuen Klub. (Quelle: Avanti/imago-images-bilder)
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Florian Grillitsch ist ein begehrter Spieler. Der Österreicher war bei mehreren Klubs im Gespräch – auch in Florenz. Ein Wechsel zur "Viola" platzte aber.

Florian Grillitsch hat die TSG Hoffenheim verlassen, nur wohin ist noch unklar. Der Österreicher ist weiter auf der Suche nach einem neuen Klub. Die Liste der Interessenten ist lang. Gerüchte zu Arsenal, Everton, Leipzig und Lazio machten die Runde. Am konkretesten war jedoch das Interesse aus Florenz.

Sportdirektor Daniele Prade sagte dazu am Dienstag laut dem italienischen Medium "Calciomercato": "Grillitsch ist ein Spieler, den wir seit Langem beobachten, und da er ein ablösefreier Spieler ist, waren wir an ihm interessiert." Aber: "Wir mochten das Gerede des Vaters und die Zahlungen, die er verlangte, nicht. Wir entscheiden, mit wem wir zusammenarbeiten, und es stimmt nicht, dass wir uns mit jedem streiten. Wir sind ein von Beratern gemochter Klub, weil wir immer pünktlich zahlen. Allerdings können wir nicht immer mehr Provisionen zahlen als andere."

Damit bleibt es vorerst dabei, dass der 26-Jährige vereinslos ist. Sein Vertrag in Hoffenheim lief am 30. Juni aus.

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