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Champions-League-Finale: Bayern-Stars kneifen vor dem Elfmeter


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Breitner kritisiert Bayern-Spieler

Von dapd, dpa, t-online
Aktualisiert am 21.05.2012Lesedauer: 2 Min.
Anatolij Tymoschtschuk liegt nach dem Elfmeterschießen am Boden.
Anatolij Tymoschtschuk liegt nach dem Elfmeterschießen am Boden. (Quelle: Reuters-bilder)
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Paul Breitner hat einige Bayern-Spieler heftig kritisiert, die beim Elfmeterschießen im Champions-League-Finale gekniffen hatten. Neben Arjen Robben, der schon in der Verlängerung mit einem Strafstoß an Chelsea-Keeper Petr Cech gescheitert war, hatten unter anderem auch Anatolij Tymoschtschuk und Toni Kroos den Schuss verweigert.

"Einige Spieler wollten dieses Elfmeterschießen anscheinend nicht in die richtigen Bahnen lenken. Ich bin tief traurig und maßlos enttäuscht, dass Spieler es zulassen, dass ein erst kurz vorher eingewechselter Ivica Olic, der überhaupt noch nicht warmgelaufen ist, einen Elfmeter schießen muss - oder ein Torwart, der sich eigentlich nur aufs Halten konzentrieren sollte", sagte Breitner dem Bayerischen Rundfunk. Auch die Entscheidung, Torwart Manuel Neuer schießen zu lassen, sei unglücklich gewesen.

Tymoschtschuk und die Angst vor dem Elfmeter

Tymoschtschuk ließ sich vor dem Elfmeterschießen weder von Thomas Müller noch von Manager Christian Nerlinger und Danijel Pranjic überzeugen, gegen Chelsea vom Punkt aus anzutreten. Daraufhin zeigte Müller mit dem Finger auf Tymoschtschuk und warf enttäuscht eine Trinkflasche auf den Boden.

Vor 38 Jahren hatte Breitner mit dem FC Bayern gegen Atletico Madrid den Pokal der Landesmeister gewonnen. Im gleichen Jahr trat er im WM-Finale in München gegen die Niederlande zum Elfmeter an und traf zum Ausgleich. "Der verfolgt mich tagtäglich", sagte Breitner über den richtungsweisenden Strafstoß. Profis wie Bastian Schweinsteiger, der am Samstag als letzter Bayern-Schütze vergab, werde es nun ähnlich gehen: "Dieses Elfmeterschießen und dieses Finale wird alle Spieler ihr Leben lang begleiten."


Foto-Show: Frust bei Bayern-Fans und Spielern

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Hoeneß sieht "keinen Jens Jeremies"

Trainer Jupp Heynckes musste vor dem Elfmeterschießen lange suchen, um fünf Schützen zu finden. "Einige Spieler wollten nicht schießen. Man kann ja keinen verhaften, damit er einen Elfmeter schießt", sagte der FCB-Coach, ohne dabei Namen zu nennen.

Bereits Uli Hoeneß bemängelte, zu wenige echte Typen im Bayern-Team zu haben. "Ich habe heute keinen Jens Jeremies gesehen, der schon beim Einlaufen den Gegner in die Waden beißt", sagte er unmittelbar nach der Pleite.

Beckenbauer gibt sich nachsichtig

Auch Franz Beckenbauer fordert bei der Kadergestaltung für die neue Saison eine "Auffrischung", allerdings geht er mit den Stars von Bayern München etwas nachsichtiger um als Breitner und Hoeneß. "Natürlich bin ich unendlich traurig, dass der FC Bayern diesen historischen Titelgewinn im eigenen Stadion verpasst hat. Aber wirklich nur traurig, nicht wütend auf die Mannschaft", schrieb der Ehrenpräsident des Rekordmeisters in seiner Bild-Kolumne.

Er sehe seine Bayern oft sehr kritisch, doch diesmal könne er keinem Bayern-Spieler einen Vorwurf machen. "Sie haben so gespielt, wie man es gegen das Abwehrbollwerk Chelsea tun muss. Sie haben gekämpft, Leidenschaft gezeigt. Bis auf die schlechte Chancenauswertung kann ich nichts bemängeln", schrieb Beckenbauer.

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