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Dank Havertz und Pulisic: Chelsea mit einem Bein im Viertelfinale

Von t-online, sid, np

Aktualisiert am 23.02.2022Lesedauer: 2 Min.
Christian Pulisic: Der frĂŒhere BVB-Spieler erzielte das 2:0 fĂŒr Chelsea gegen Lille.
Christian Pulisic: Der frĂŒhere BVB-Spieler erzielte das 2:0 fĂŒr Chelsea gegen Lille. (Quelle: David Klein/Reuters-bilder)
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Der FC Chelsea hat sich eine hervorragende Ausgangslage fĂŒrs RĂŒckspiel im Champions-League-Achtelfinale erarbeitet. Gegen Lille zeigten die "Blues" eine souverĂ€ne Vorstellung – und wurden belohnt.

Mit einem 2:0-Erfolg ĂŒber den OSC Lille hat der FC Chelsea den Grundstein fĂŒr den Viertelfinal-Einzug in der Champions League gelegt. Kai Havertz (8.) und Christian Pulisic (63.) erzielten die Treffer fĂŒr das Premier-League-Team. Die Chancen stehen nun bestens fĂŒr den Titelverteidiger, unter die letzten Acht einzuziehen.

So lief das Spiel

Aus dem deutschen Nationalmannschafts-Trio der Gastgeber stand neben Havertz auch Abwehrspieler Antonio RĂŒdiger in der Startelf. StĂŒrmer Timo Werner dagegen musste ebenso wie "Sorgenkind" Romelu Lukaku auf der Bank Platz nehmen.

Mit Havertz in Lukakus Rolle als zentraler Spitze bemĂŒhte sich Chelsea an der heimischen Stamford Bridge frĂŒh um klare VerhĂ€ltnisse. Die FĂŒhrung durch einen Havertz-Kopfball nach einer Ecke von Hakim Ziyech war bereits die dritte bessere Torgelegenheit des gebĂŒrtigen Aacheners. Havertz erzielte damit sein zweites Tor in der laufenden Champions-League-Saison.

Kai Havertz: Der Nationalspieler erzielte das 1:0 fĂŒr Chelsea gegen Lille.
Kai Havertz: Der Nationalspieler erzielte das 1:0 fĂŒr Chelsea gegen Lille. (Quelle: David Klein/Reuters-bilder)
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Im zweiten Spiel nach dem Gewinn des WM-Titels beschrĂ€nkten sich die Platzherren mit dem Vorsprung im RĂŒcken danach lange auf die Spielkontrolle. Die GĂ€ste hingegen, in der Vorrunde einer der Stolpersteine fĂŒr Bundesligist VfL Wolfsburg, agierten zwar beherzt nach vorne und strebten nach dem Ausgleich. Gegen Chelseas kompakte Defensive kreierten die Franzosen vor der Pause jedoch keine wirklich ernsthafte Chance.


Nach dem Seitenwechsel bot sich zunĂ€chst das gleiche Bild. Die Franzosen rannten an, brachten Tuchels Team allerdings nicht in Verlegenheit. Mitten in Lilles schwungvollste Phase fiel nach einem vorherigen Entlastungskonter durch Havertz die Entscheidung zu Chelseas Gunsten: N'Golo Kante legte nach einem feinem Zuspiel von Thiago Silva in der eigenen HĂ€lfte und einem Lauf bis zum Strafraum der GĂ€ste fĂŒr Pulisic auf, und der US-Nationalspieler vollendete sicher.

Lille kĂ€mpfte auch danach um den wichtigen Anschlusstreffer. Aber mit zunehmender Spieldauer gingen den OSC-Aktionen gegen die souverĂ€nen Briten, bei denen Werner fĂŒr die letzten zehn Minuten ins Spiel kam, auch immer mehr PrĂ€zision und Zielstrebigkeit verloren.

Tor von Vlahovic reicht nicht

Juventus Turin hat derweil trotz eines Rekordtors von 70-Millionen-Mann Dusan Vlahovic eine ideale Ausgangsposition fĂŒr den Einzug ins Viertelfinale der Champions League verspielt.

Der italienische Topklub kam beim FC Villarreal nach Blitz-FĂŒhrung nach 33 Sekunden nicht ĂŒber ein 1:1 (1:0) hinaus. Weil die AuswĂ€rtstorregel gekippt ist, benötigt Juventus im RĂŒckspiel am 16. MĂ€rz im eigenen Stadion nun einen Sieg zum Weiterkommen.

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