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Liverpool-Fans ĂŒberrennen Einlasskontrolle

Von Andreas Becker

Aktualisiert am 29.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Chaotische Szenen vor dem Stadion in Paris: Fans kletterten ĂŒber ZĂ€une, die Polizei setzte TrĂ€nengas ein. (Quelle: t-online)
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Im Finale der Champions League standen sich der FC Liverpool und Real Madrid gegenĂŒber. Vor dem Anpfiff ist es zu chaotischen Szenen an der Einlasskontrolle gekommen.

Es sind Szenen, die an die EM 2021 im letzten Jahr erinnerten. Vor dem Champions-League-Finale zwischen dem FC Liverpool und Real Madrid ĂŒberrannten mehrere Hundert Fans ohne Ticket die Einlasskontrolle und gelangten so ins Stadion.

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Auf einem Twitter-Video eines französischen Journalisten ist zu sehen, wie die Fans andere Zuschauer von hinten schieben, SicherheitskrĂ€fte und Ordner hatten keine Chance mehr zu reagieren und mussten die AnhĂ€nger grĂ¶ĂŸtenteils ziehen lassen.

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Der englische Journalist Simon Hughes von "The Athletic" berichtet bei Twitter von chaotischen ZustĂ€nden vor dem Stadion. Er selbst stand in einer Menschenmasse unter einer BrĂŒcke, Polizeikontrollen wurden erschwert durch Einsatzwagen, die viel Platz wegnahmen und die Fans noch weiter zusammenschoben.

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Die britische Fußball-Legende Gary Lineker schrieb auf Twitter: "Ich bin mir nicht sicher, ob es möglich ist, eine schlechter organisierte Veranstaltung zu veranstalten, wenn man es versuche. Absolut chaotisch und gefĂ€hrlich"

So verpassten auch AnhĂ€nger mit Ticket einen zĂŒgigen Einlass ins Stadion, was zu Unmut und Pfiffen in der Arena fĂŒhrte. Der Anpfiff des Spiels verschob sich um 37 Minuten.

UEFA erklÀrt Chaos mit gefÀlschten Tickets

Die EuropĂ€ische Fußball-Union UEFA hat das Chaos beim Stadion-Einlass vor dem Champions-League-Finale zwischen dem FC Liverpool und Real Madrid durch das hohe Aufkommen von Fans ohne gĂŒltige Tickets erklĂ€rt. Die Drehkreuze am Eingang von Liverpool seien blockiert gewesen, weil Tausende AnhĂ€nger, die gefĂ€lschte Tickets erworben hĂ€tten, diese nicht passieren konnten, teilte die UEFA am spĂ€ten Samstagabend mit. Dadurch sei es zu Staus gekommen. Der Anpfiff sei verschoben worden, um möglichst vielen Fans mit Tickets den Einlass zu ermöglichen.

Die Polizei habe TrĂ€nengas eingesetzt, hieß es von der UEFA. Der Kontinentalverband Ă€ußerte MitgefĂŒhl fĂŒr diejenigen, die durch die VorfĂ€lle betroffen gewesen seien und kĂŒndigte eine Aufarbeitung mit der französischen Polizei und dem französischen Verband an.

Liverpool beantragt Untersuchung

Der Klopp-Verein wollte sich damit nicht zufrieden geben. "Wir sind sehr enttĂ€uscht ĂŒber die Probleme beim Stadionzugang und den Zusammenbruch des Sicherheitsbereichs, mit denen Liverpool-Fans heute Abend im Stade de France konfrontiert waren", hieß es auf der Webseite des Klubs. "Wir haben offiziell eine formelle Untersuchung der Ursachen dieser inakzeptablen Probleme beantragt."

Übrigens: Ausgerechnet vor dem Finale war der öffentliche Nahverkehr wegen eines Streiks beeintrĂ€chtigt. TagsĂŒber fuhren nur zwei von drei ZĂŒgen und vom Nachmittag an vier von fĂŒnf ZĂŒgen, außerdem wurde die Linie am Bahnhof Paris Nord unterbrochen. FĂŒr die Fans beider Klubs bedeutete das erschwerte Bedingungen bei der Stadionanreise.

Festnahmen und Verletzte vor und nach dem Spiel

68 Festnahmen und 238 Verletzte hat die Polizei in Paris rund um das Finale der Fußball-Champions-League in einer ausdrĂŒcklich "vorlĂ€ufigen" Bilanz registriert. Um 1.20 Uhr in der Nacht teilte die Polizei mit, es seien vor, wĂ€hrend und nach dem 1:0-Sieg von Real Madrid gegen den FC Liverpool 68 Personen festgenommen worden. Bei den Verletzungen habe es sich um "leichte" Blessuren gehandelt, die Versorgung habe vor Ort stattgefunden.

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