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Real-Star Kroos bricht TV-Interview ab

Von Robert Hiersemann

Aktualisiert am 29.05.2022Lesedauer: 3 Min.
Toni Kroos: Hat mit Real Madrid seinen fĂŒnften Champions-League-Titel gewonnen.
Toni Kroos: Hat mit Real Madrid seinen fĂŒnften Champions-League-Titel gewonnen. (Quelle: Gonzales Photo/imago-images-bilder)
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Real Madrid gewinnt die Champions League und direkt nach der Partie interviewte das ZDF den deutschen Madrilenen Toni Kroos – der das GesprĂ€ch vorzeitig abbrach.

Die Spanier aus Madrid gewannen am Samstagabend das Finale der Königsklasse knapp mit 1:0 gegen den FC Liverpool. Direkt nach der Partie wurde der deutsche Real-Profi Toni Kroos von ZDF-Reporter Nils Kaben interviewt. Doch der ehemalige Nationalspieler war mit den gestellten Fragen offensichtlich nicht zufrieden, sodass er das GesprÀch vorzeitig abbrach.


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Unter anderem fragte der Reporter: "War es ĂŒberraschend fĂŒr Sie, dass Real doch ganz schön in BedrĂ€ngnis geraten ist?"

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Kroos sagte zum Reporter: "Du hattest jetzt 90 Minuten Zeit, dir vernĂŒnftige Fragen zu ĂŒberlegen, ehrlich. Und jetzt stellst Du mir zwei solche Scheißfragen. Das finde ich Wahnsinn!" Anschließend beendete er das GesprĂ€ch und stampfte wĂŒtend weg – und das, obwohl er sich gerade erneut die Champions-League-Krone aufgesetzt hat.

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Der Reporter versuchte sich noch zu erklĂ€ren, doch Kroos trat nicht mehr vor die Kamera. Stattdessen schwenkte das ZDF-Bild in die Arena, allerdings hörte man Kroos noch rufen: "Du stellst erst drei negativ Fragen, da weißt Du doch schon, dass Du aus Deutschland kommst."

Auf Twitter waren die Reaktionen unterschiedlich: WĂ€hrend einige Fans VerstĂ€ndnis fĂŒr den Spieler hatten ("legendeeeee!!!!!!!!", "Da hat ToniKroos absolut Recht"), gab es auch kritische Stimmen: "Kein Anstand und schlechte Manieren... Was sonst noch von Toni Kroos erwartet wird?" schrieb Omar Abu Saad. Andreas Staufenbiel, bayerischer FW-Politiker meinte: "Profi sollte Profi bleiben. Dumme Fragen gibt es ĂŒberall. Es geht darum, wie man damit umgeht."

Das komplette Interview lesen Sie hier:

Kaben: Toni, herzlichen GlĂŒckwunsch. Was fĂŒr ein großer Abend. Können Sie das schon glauben? Sie haben jetzt zum fĂŒnften Mal die Champions League gewonnen. Das ist unfassbar, oder?

Kroos: Dem ist nichts hinzuzufĂŒgen.

Kaben: Sie haben ganz lange ins Publikum geschaut. Weil das erstmal sacken muss?

Kroos: Das muss erstmal paar Tage sacken. Ich habe geschaut, wo meine Familie ist, weil das ein ganz besonderer Titel fĂŒr mich ist. Heute waren alle im Stadion. Ich habe immer gesagt, dass ich schon das ein oder andere Mal die Champions League gewonnen habe, aber ich wollte immer, dass alle Kinder im Stadion sind. Das war heute der Fall. Das ist nicht zu beschreiben, wie schön das ist.

Kaben: Auch weil es, wenn man sich den Spielverlauf anschaut, gar nicht so selbstverstÀndlich war?

Kroos: Was ist schon selbstverstĂ€ndlich? Die Champions League zu gewinnen, ist auch nicht selbstverstĂ€ndlich. Wir haben einen großen Fight geliefert, wir wussten, dass Liverpool eine super Mannschaft ist. Was heißt nicht selbstverstĂ€ndlich? Wir haben gewonnen, fertig!

Kaben: War das ĂŒberraschend fĂŒr Sie, dass Real Madrid doch ganz schön in BedrĂ€ngnis geraten ist?

Kroos: Du hattest jetzt 90 Minuten Zeit, dir vernĂŒnftige Fragen zu ĂŒberlegen, ehrlich. Und jetzt stellst Du mir zwei solche Scheißfragen. Das finde ich Wahnsinn!

Kaben: Das finde ich gar nicht so schlimm.

Kroos: Das ist doch klar, dass du gegen Liverpool manchmal in BedrĂ€ngnis kommst. Was ist das denn fĂŒr eine Frage?! Wir spielen ja nicht Gruppenphase irgendwo, sondern Champions-League-Finale.

Kaben: Das ist ja so deutlich, dass Real Madrid in der K.o.-Phase manchmal.

Kroos: Hör auf, ich geh lieber weg.

Kaben: Jetzt ist er weg.

Dann kommt Kroos zurĂŒck ins Bild und sagt beim Vorbeigehen: "Ganz schlimm, ganz schlimm, wirklich."

Und weiter: "Du stellst erst drei negativ Fragen, da weißt Du doch schon, dass Du aus Deutschland kommst."

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