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Europa League: Hoffenheim peilt vorzeitiges Weiterkommen an

Europa League  

Hoffenheim peilt vorzeitiges Weiterkommen an

26.11.2020, 07:12 Uhr | dpa

Europa League: Hoffenheim peilt vorzeitiges Weiterkommen an. Will mit Hoffenheim die nächste Runde der Europa League klar machen: 1899-Coach Sebastian Hoeneß.

Will mit Hoffenheim die nächste Runde der Europa League klar machen: 1899-Coach Sebastian Hoeneß. Foto: Uwe Anspach/dpa. (Quelle: dpa)

Liberec (dpa) - Erstmals die K.o.-Runde auf internationaler Bühne erreichen - dieses Ziel rückt für die TSG 1899 Hoffenheim immer näher.

Mit einem Unentschieden beim FC Slovan Liberec im vierten Gruppenspiel am heutigen Donnerstag (18.55 Uhr/DAZN) wäre der Fußball-Bundesligist schon weiter. "Die Jungs sind so heiß darauf, das klar zu machen. Da braucht es keine extra Motivation", sagte Trainer Sebastian Hoeneß. Der 38-Jährige hofft ebenso wie seine Mannschaft auf einen richtig "großen Gegner" nach der Vorrunde.

Mit den Siegen gegen Roter Stern Belgrad, bei KKA Gent und im Hinspiel beim 5:0 gegen Liberec mit 15 coronabedingten Ausfällen beim Gegner haben die Kraichgauer eine ausgezeichnete Grundlage. Mit neun Punkten und 11:1 Toren steht Hoffenheim nach drei Gruppenspielen in der Europa League am besten von allen 48 Teilnehmern da. Unter Chefcoach Julian Nagelsmann war der Verein einst in der Europa League und dann in der Champions League nach der Vorrunde ausgeschieden.

Die Reise in das von der Pandemie besonders hart betroffene Tschechien bestreitet die TSG als Tagestrip mit Abflug in Mannheim am Morgen und Rückkehr direkt nach dem Spiel. Im Hoeneß-Team haben bis auf Stürmer Sargis Adamyan die sieben zuletzt positiv getesteten Profis die Quarantäne verlassen können. Dennoch wird es ein Personal-Puzzle für den Trainer. Munas Dabbur, Sebastian Rudy und Robert Skov sind seit drei Tagen wieder im Training, Kevin Vogt, Ishak Belfodil und Jacob Bruun Larsen erst seit Mittwoch.

"Für uns geht es um den Spagat, den wir die letzten Wochen schon hatten", sagte Hoeneß. Verzichten muss er weiter auf die verletzten Benjamin Hübner und Ermin Bicakcic.

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