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Nach peinlichem EM-Aus: So plant der DFB mit Steffi Jones


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So plant der DFB mit Steffi Jones

t-online, ako

01.08.2017Lesedauer: 1 Min.
Steffi Jones ist seit 2016 Trainerin der DFB-Frauen.
Steffi Jones ist seit 2016 Trainerin der DFB-Frauen. (Quelle: Carmen Jaspersen/dpa-bilder)
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Steffi Jones wird offenbar trotz der EM-Viertelfinal-Pleite gegen Dänemark Trainerin der Frauen-Nationalmannschaft bleiben.

In einem persönlichen Telefonat soll DFB-Präsident Reinhard Grindel der 44-Jährigen das Vertrauen ausgesprochen haben. Das berichtet die "Bild".

Zur Tagesordnung übergehen möchte man beim DFB nach der unerwarteten 1:2-Pleite gegen die Däninnen allerdings offenbar nicht. Die Auftritte bei der EM sollen in den kommenden zwei Wochen gründlich analysiert werden. Danach solle dann nur noch die Qualifikation für die WM 2019 in Frankreich im Vordergrund stehen.

Jones will zurück in die Erfolgsspur

Für Jones ist dieses Vorgehen nachvollziehbar: "Ich habe vollstes Verständnis dafür, dass man als DFB und Präsidium erst mal wissen möchte, warum und weshalb, wohin soll der Weg gehen und wie kommen wir wieder in die Erfolgsspur zurück?", erklärte die 111-fache Nationalspielerin.

Sie sagte allerdings auch: "Ich nehme mich nicht aus der Verantwortung. Ich werde in mich gehen und tiefgründig analysieren, woran es gelegen hat und was wir besser machen müssen. Das werde ich aufzeigen und dann wird es weitergehen."

DFB-Spielführerin Marozsan spricht sich für Jones aus

Das sehen offensichtlich auch ihre Spielerinnen so: "Wir arbeiten seit September sehr gut mit ihr zusammen. Es hat super harmoniert. Wir stehen total hinter ihr", erklärte Bayern Münchens Sara Däbritz im "ZDF".

Ähnlich hatte sich auch Spielführerin Dzsenifer Marozsan geäußert, die klar herausstellte: "Steffi muss nicht um ihren Job zittern, sie bleibt unsere Trainerin. Das steht für mich fest."

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