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Fußball-WM: Bundestrainerin schließt Marozsan-Comeback nicht aus


Fußball-WM  

Bundestrainerin hält Marozsan-Comeback offen

21.06.2019, 19:06 Uhr | dpa , t-online.de

 (Quelle: Nikolas Schmitz/SID)
WM der Frauen: DFB-Team hofft auf Rückkehr von Marozsan

Bei der Weltmeisterschaft der Frauen hofft das deutsche Team weiter auf eine Genesung von Spielmacherin Dzsenifer Marozsan. Die Star-Spielerin nahm vor dem Achtelfinale gegen Nigeria zumindest wieder am Training teil. (Quelle: SID)

Verena Schweers: Die deutsche Mannschaft hofft vor dem Achtelfinale gegen Nigeria noch auf einen Einsatz von Spielmacherin Marozsan. (Quelle: SID)


Spielt sie oder spielt sie nicht? Vor dem Achtelfinale gegen Nigeria geht das Rätselraten um Dzsenifer Marozsan weiter. Zumindest am Training nahm die Star-Spielerin wieder teil und ist wohl eine Option. 

Nach ihrem Zehenbruch könnte die deutsche Spielmacherin Dzsenifer Marozsan am Samstag im Achtelfinale der Fußball-Weltmeisterschaft gegen Nigeria wieder eine Option für das deutsche Team sein. Am Freitag trainierte die 27 Jahre alte Mittelfeldspielerin erstmals wieder voll, wie Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg verriet.

Marozsan verpasste bislang zwei Spiele

"Dann werden wir schauen, wie der Fuß reagiert", sagte die Bundestrainerin weiter. "Wir halten uns die Optionen offen." Einen Einsatz in der Startelf bei der Partie am Samstag (17.30 Uhr, im Live-Ticker bei t-online.de) in Grenoble schloss Voss-Tecklenburg jedoch aus. Marozsan hatte sich die Verletzung im ersten Gruppenspiel gegen China zugezogen und musste seitdem pausieren.

Dass das deutsche Team nur knapp zwei Tage für die Vorbereitung auf den Gegner Nigeria hat, sieht Voss-Tecklenburg nicht als Nachteil. "Es ist nur anders, dass wir die Spielbesprechung einen Tag später als üblich gemacht haben", sagte sie.


Das Analysten- und Scouting-Team habe rund um die Uhr gearbeitet und den Trainerstab hervorragend vorbereitet. "Für die Spielerinnen kann es sogar ein Vorteil sein, weil die Eindrücke, die sie heute bekommen haben, noch sehr frisch sind", so die Bundestrainerin.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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