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Cristiano Ronaldo: Verband zieht nach obszöner Geste Konsequenzen


Reaktion auf "Messi"-Rufe
Ronaldo macht öbszöne Geste – das hat Konsequenzen

Von dpa-video
29.02.2024Lesedauer: 1 Min.
Cristiano Ronaldo machte sich in Saudi-Arabien jüngst unbeliebt, als er sich zu einer obszönen Geste hinreißen ließ.Vergrößern des BildesCristiano Ronaldo machte sich in Saudi-Arabien jüngst unbeliebt, als er sich zu einer obszönen Geste hinreißen ließ. (Quelle: Kyodo News via AP, File))
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Cristiano Ronaldo trifft und gewinnt mit seinem Team 3:2 - eine Geste nach Schlusspfiff sorgt in Saudi-Arabien aber für viel Kritik und Wirbel. Der Superstar wird gesperrt.

Fußball-Superstar Cristiano Ronaldo ist nach einer als obszön empfundenen Geste für ein Spiel gesperrt worden. Das teilte der saudi-arabische Fußballverband am Mittwoch mit. Ronaldo hatte mit der Geste für große Aufregung und Kritik in Saudi-Arabien gesorgt.

Auf im Internet verbreiteten Videos war zu sehen, wie der 39 Jahre alte Portugiese nach dem 3:2-Sieg seines Teams Al-Nassr gegen Al-Shabab am Sonntag anscheinend in Richtung gegnerischer Fans gestikuliert und dabei Handbewegungen im Lendenbereich macht. Zuvor hatte er sich kurz die Hand ans Ohr gelegt. Auf den Videos sind von den Tribünen "Messi"-Rufe zu hören. Lionel Messi ist Ronaldos langjähriger Rivale, insbesondere wenn es um Auszeichnungen für individuelle Leistungen geht.

Nach Medienberichten war die Szene in der TV-Übertragung nicht zu sehen, Videos davon kursierten aber schnell im Internet und sorgten für empörte Reaktionen. Daraufhin leitete der saudische Fußballverband SAFF eine Untersuchung ein.

Ronaldo hatte beim Sieg in der ersten Halbzeit per Elfmeter getroffen und führt die Torjägerliste der Liga mit 22 Treffern an. In der Tabelle liegt Al-Nassr mit vier Punkten Rückstand auf Al-Hilal auf Rang zwei.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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