Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland
HomeSportFußballWM

Bericht: Emre Can lehnte Treffen mit Erdogan ab


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextZDF stellt erfolgreiche Sendung einSymbolbild für einen TextNorovirus-Symptome bei ErwachsenenSymbolbild für einen TextTausende Ferkel sterben bei FeuerSymbolbild für einen TextPfand für Weinflaschen kommtSymbolbild für einen TextRussische Flüchtlinge gestrandetSymbolbild für einen TextKlopp fliegt aus dem PokalSymbolbild für einen TextLohnt sich der "Tatort" heute Abend?Symbolbild für einen Text"Anne Will": Das sind heute die GästeSymbolbild für einen TextGruppe attackiert MigrantenSymbolbild für einen TextJunge wird nach Spiel verschifftSymbolbild für einen TextToter in MüllpresseSymbolbild für einen Watson TeaserDeutsche Bahn: Zoff sorgt für LacherSymbolbild für einen TextPer Zug durch Deutschland – jetzt spielen
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

Can lehnte Treffen mit Erdogan ab

Von rtr
Aktualisiert am 15.05.2018Lesedauer: 2 Min.
Klar positioniert: Emre Can wollte sich einem Bericht zufolge "nicht instrumentalisieren lassen".
Klar positioniert: Emre Can wollte sich einem Bericht zufolge "nicht instrumentalisieren lassen". (Quelle: imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Ein Foto mit dem türkischen Präsidenten Erdogan – und viel Ärger für Özil und Gündogan. Ein anderer türkischstämmiger Nationalspieler bezog dagegen klar Stellung.

Wie die "Welt" berichtet, hat der ebenfalls türkischstämmige Emre Can die Einladung zum Treffen mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan abgelehnt. Demnach wollte der aktuell verletzte Star des FC Liverpool sich nicht instrumentalisieren lassen. Damit würde er seinem DFB-Teamkollegen Ilkay Gündogan indirekt widersprechen – der ManCity-Star hatte nach seiner Teilnahme am Treffen erklärt, er habe sich aus "Respekt vor dem Amt des Präsidenten und unseren türkischen Wurzeln – auch als deutsche Staatsbürger – für die Geste der Höflichkeit entschieden."

Unterdessen hat sich auch der türkische Fußballverband TFF zum Treffen von Gündogan und Özil mit Erdogan geäußert - und betont, es sei keine Wahlkampfaktion gewesen. "Ich muss klarstellen, dass sie nicht Teil unserer Kampagne sind", sagte Verbandsvize Servet Yardimci am Dienstag in London. "Wir müssen fair sein, es gibt keinerlei Absicht, sie einzubeziehen, weil es uns ohnehin gutgeht." Özil und Gündogan seien Türken, die aber für die deutsche Nationalmannschaft spielten.

Erdogan stellt sich im Juni zur Wiederwahl

Erdogan habe früher selbst Fußball gespielt und treffe sich hin und wieder sowohl mit heimischen Kickern als auch mit in der Türkei aktiven ausländischen Spielern, wenn es seine Zeit zulasse. "Deshalb hat er sie getroffen, um herauszufinden, wie viele Tore sie erzielt haben und wie es ihnen geht", sagte Yardimci, der auch im Exekutivkomitee des europäischen Fußballverbandes UEFA sitzt.

Das Foto, das für Diskussionen sorgte: Gündogan und Özil mit Erdogan und dem türkischen Nationalspieler Tosun (v. li.).
Das Foto, das für Diskussionen sorgte: Gündogan und Özil mit Erdogan und dem türkischen Nationalspieler Tosun (v. li.). (Quelle: Reuters-bilder)

Präsident Erdogan stellt sich im Juni zur Wiederwahl. Sein Treffen mit den beiden Fußballstars am Tag vor der Nominierung des WM-Kaders sorgte in Deutschland für Kritik. Sowohl DFB-Präsident Reinhard Grindel als auch Politiker mehrerer Parteien warfen den Spielern mangelnde Distanz zu Erdogan vor. Özil und Gündogan hatten sich in einem Londoner Hotel mit Erdogan getroffen und ihm Trikots von ihrer jeweiligen Vereinsmannschaft überreicht. Fotos davon wurden unter anderem von Erdogans Partei AKP in sozialen Netzwerken veröffentlicht. Özil ist in den sozialen Medien so präsent wie nur wenige andere Sportler: Allein auf Twitter folgen ihm rund 23 Millionen Fans.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Reuters
  • Bericht in der "Welt"
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Attacken auf deutschen Schiri: Fifa sperrt vier Spieler
DFBEmre CanFC LiverpoolIlkay GündoganManchester CityRecep Tayyip Erdogan
WM 2022



t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website