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Furioses Topspiel! Ronaldo schockt Spanien kurz vor Schluss

  • David Digili
Von David Digili

Aktualisiert am 16.06.2018Lesedauer: 3 Min.
Jubel: Ronaldo dreht nach dem 2:1 ab.
Jubel: Ronaldo dreht nach dem 2:1 ab. (Quelle: Reuters-bilder)
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Es war der erste Kracher dieser WM – und er enttäuschte nicht. Der Europameister und die Mit-Favoriten lieferten sich ein hochklassiges Spiel. Die Spanier erlitten dabei einen Schlag.

Die Achterbahnfahrt der spanischen Nationalmannschaft hat sich gleich zum WM-Auftakt fortgesetzt – in einem mitreißenden Spiel gegen Portugal. Nach den chaotischen letzten Tagen mit der Entlassung von Trainer Julen Lopetegui musste die "rote Furie" den nächsten Schlag einstecken und kurz vor Schluss den Ausgleich hinnehmen. "Ich habe immer an mich geglaubt. Dafür arbeite ich seit vielen Jahren. Wir haben uns dem Kampf gestellt. Wir wollen bis zum Ende dabei sein", sagte Portugals Matchwinner Cristiano Ronaldo, der alle drei Tore für seine Mannschaft erzielte.

Die Spanier zeigten trotzdem gute Ansätze. Ob früher Rückstand durch Ronaldo oder der erneute Schlag durch den portugiesischen Superstar: Die Mannschaft um Routinier Andres Iniesta ließ sich nicht beirren – auch wenn der für die Lopetegui-Entlassung kritisierte Verbandsboss Luis Rubiales auf der Tribüne zeitweise sichtlich nervös wirkte und Interimstrainer Fernando Hierro an der Seitenlinie wild gestikulierte.

Die Mannschaft zeigte, warum sie beim Turnier in Russland als Mitfavorit auf den Titel gilt. Fast schien spürbar, wie das Star-Ensemble minütlich an Sicherheit gewann und sich von den Turbulenzen der letzten Tage freispielte – bis zwei Minuten vor Schluss erneut Ronaldo traf und die Leistung der knapp 50 Minuten zuvor zunichte machte.

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Am Ende stand ein spektakuläres Spiel zweier Mit-Kandidaten auf den WM-Titel. Fraglich bleibt, wie sich die Spanier trotz guter Ansätze von diesem Krimi erholen können – es wird nicht ruhiger im Umfeld der Mannschaft werden. Klar scheint nur: Die weiteren Gruppengegner Iran und Marokko stehen vor fast unlösbaren Aufgaben.

So lief das Spiel:

Portugal war 2014 noch zum WM-Auftakt von Deutschland gedemütigt worden (0:4), diesmal lief es zunächst wunschgemäß. Der Superstar Ronaldo war bereits in der dritten Minute unwiderstehlich in den Strafraum gezogen – er fiel dort dann dankbar über das Bein, das ihm sein Real-Mitspieler Nacho ein wenig zaghaft entgegenstreckte. Der souveräne italienische Schiedsrichter Gianluca Rocchi entschied ohne großes Zögern auf Strafstoß, vom Video-Assistenten in Moskau kam kein Widerspruch.

Spanien, vor vier Jahren in Brasilien bereits in der Vorrunde gescheitert, spielte aber dennoch so, wie Spanien eben so spielt: Mit schnellen Ballpassagen versuchte die Rote Furie, die Abwehr der Portugiesen zu knacken. Getreu Hierros Vorgabe, nichts zu ändern, was in den zwei Jahren unter Lopetegui gut war.

Spanien nach der Pause wie entfesselt

Der Ausgleich durch Costa, der Pepe zuvor unsanft aus dem Weg geräumt hatte, hielt auch der Nachfrage Rocchis beim Videoassistenten stand. Isco traf mit einem strammen Schuss die Latte (26.), der Ball sprang von der Linie zurück ins Feld.

In der zweiten Halbzeit spielte Spanien wie entfesselt. Mit beeindruckender Willensstärke drehte der Weltmeister von 2010 das Spiel und beherrschte Portugal. Es kam der Titelfavorit zum Vorschein, der im Test im März in Düsseldorf die deutsche Mannschaft (1:1) eine halbe Stunde lang geradezu vorgeführt hatte. Dann aber kam Ronaldo und erzielte zwei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit mit einem spektakulären Freistoß den Endstand.

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