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WM 2018: Kolumbien bangt vor Achtelfinale um verletzten James Rodriguez


Bayern-Star verletzt  

Kolumbien bangt vor dem Achtelfinale um James

29.06.2018, 18:38 Uhr | sid, t-online.de

WM 2018: Kolumbien bangt vor Achtelfinale um verletzten James Rodriguez. Mitfühlende Geste: Kolumbiens Kapitän Radamel Falcao tröstet James Rodriguez (r.) bei seiner Auswechslung. (Quelle: imago images/Agencia EFE)

Mitfühlende Geste: Kolumbiens Kapitän Radamel Falcao tröstet James Rodriguez (r.) bei seiner Auswechslung. (Quelle: Agencia EFE/imago images)

Kolumbien steht im Achtelfinale, aber die Freude ist gedämpft. Grund: James ist verletzt. Noch ist unklar, ob der WM-Torschützenkönig von 2014 rechtzeitig fit für das Duell gegen England wird.

Kolumbien bangt nach dem Einzug in die K.o.-Runde der Fußball-WM in Russland um den Einsatz seines Spielmachers James. Ob der Mittelfeldspieler des FC Bayern im Achtelfinale gegen England (Dienstag, 20 Uhr im Liveticker bei t-online.de) auflaufen kann, ist ungewiss.

Mitfühlende Geste: Kolumbiens Kapitän Radamel Falcao tröstet James Rodriguez (r.) bei seiner Auswechslung. (Quelle: imago images/Agencia EFE)Mitfühlende Geste: Kolumbiens Kapitän Radamel Falcao tröstet James Rodriguez (r.) bei seiner Auswechslung. (Quelle: Agencia EFE/imago images)

Pekerman macht sich "große Sorgen"

Kolumbiens Trainer Jose Pekerman sagte nach dem 1:0-Sieg gegen den Senegal, das seiner Mannschaft den Gruppensieg sicherte, er mache sich "große Sorgen. Es ist eine harte Situation für mein Team. So ein Thema kann alles überschatten."

Brasilien-Häme und Südkorea-Botschaft: So feiert die Welt das deutsche WM-Aus. (Quelle: t-online.de)

James litt zuletzt unter Wadenproblemen, der Bayern-Star musste gegen den Senegal nach 31 Minuten ausgewechselt werden. Im Achtelfinale trifft Kolumbien am Dienstag im Spartak-Stadion von Moskau auf England.

"Beim Abschlusstraining war er total fit, es gab keinen Hinweis auf eine Verletzung", sagte Pekerman. Im Moment habe er keine Informationen über die Art der Verletzung: "Wir müssen abwarten und hoffen, dass wir gute Nachrichten bekommen."

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