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Niederlage für Infantino: Mega-WM geplatzt

Von t-online, sid
Aktualisiert am 23.05.2019Lesedauer: 2 Min.
Muss auf seine Mega-WM weiter warten: Gianni Infantino.
Muss auf seine Mega-WM weiter warten: Gianni Infantino. (Quelle: UPI Photo/imago-images-bilder)
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Eigentlich sollte erst bei der WM 2026 mit 48 Mannschaften gespielt werden. Doch der Fifa-Präsident rührte schon für das Turnier in Katar kräftig die Werbetrommel – und kassierte nun eine Niederlage.

Die Aufstockung der Fußball-WM 2022 in Katar von 32 auf 48 Mannschaften ist vom Tisch. Die Option einer Erweiterung des Turniers werde nicht weiterverfolgt, teilte der Weltverband Fifa am Mittwoch mit. Fifa-Präsident Gianni Infantino hatte sich höchstpersönlich für eine Aufstockung des WM-Turniers stark gemacht.

Organisatorische Gründe

Wie bereits beschlossen wird beim übernächsten Turnier 2026 in den USA, Kanada und Mexiko das Teilnehmerfeld auf 48 steigen. Aus organisatorischen und logistischen Gründen belasse es der Weltverband beim Turnier in Katar aber bei 32 Teams.


Grund dafür seien die politischen Probleme in diesem Gebiet des Nahen Ostens. Saudi-Arabien, das wegen Menschenrechtsverletzungen und dem Mord an dem Journalisten Jamal Khashoggi ohnehin in der Kritik steht, sowie die Vereinigten Arabischen Emirate und Bahrain, die von der Fifa als Co-Gastgeber ins Spiel gebracht worden waren, blockieren nach wie vor Katar, sodass nur die weitestgehend politisch neutralen Oman und Kuwait für weitere Spielstätten infrage kämen.

Zweifel von al-Thawadi

Bereits am vergangenen Wochenende hatte Hassan al-Thawadi, der Generalsekretär des katarischen Organisationskomitees, klargemacht, dass es in dieser Angelegenheit keinen Alleingang der Fifa geben werde. "Eine Entscheidung wird in enger Abstimmung zwischen Fifa und Katar getroffen. Es hängt von unserer Bereitschaft ab", sagte al-Thawadi.

Muss aktuell viel erklären: Hassan al-Thawadi.
Muss aktuell viel erklären: Hassan al-Thawadi. (Quelle: DeFodi/imago-images-bilder)

Sollte bei den Organisatoren die Meinung vorherrschen, "dass eine Aufstockung keine Vorzüge bringt oder die Nachteile überwiegen, dann bleiben wir bei 32 Teilnehmern", betonte al-Thawadi.

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