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3. Liga: "Bundesliga-Kulisse" im Südwest-Derby - Braunschweig oben

3. Liga  

"Bundesliga-Kulisse" im Südwest-Derby - Braunschweig oben

01.09.2019, 16:25 Uhr | dpa

3. Liga: "Bundesliga-Kulisse" im Südwest-Derby - Braunschweig oben. 36.

36.766 Zuschauer kamen zum Südwest-Derby ins Fritz-Walter-Stadion. Foto: Uwe Anspach. (Quelle: dpa)

Kaiserslautern (dpa) - 18 Jahre lang mussten die Fans auf diese Partie warten. Zum ersten Mal seit 2001 traten der 1. FC Kaiserslautern und Waldhof Mannheim am siebten Spieltag der 3. Fußball-Liga wieder in einem Pflichtspiel aufeinander.

Im mit Spannung erwarteten Duell trennten sich die beiden Erzrivalen vor 36.766 Zuschauern im Fritz-Walter-Stadion 1:1 (1:1). Gianluca Korte brachte die Gäste in Führung, Lauterns Kevin Kraus erzielte in der 34. Minute den viel umjubelten Ausgleich.

"Unsere Fans sind für mich die besten der Liga, das war Gänsehaut pur", sagte FCK-Trainer Sascha Hildmann. "Ich glaub so eine Atmosphäre hat man nicht bei jedem Drittligisten, auch nicht in der Zweiten Liga", sagte Mannheims Torwart Timo Königsmann bei Magentasport. "Man merkt einfach, das ist ein Bundesligaverein hier."

Abseits des Platzes gab es nach Polizeiangaben keine größeren Zwischenfälle. Die nach den Provokationen im Vorfeld befürchteten Ausschreitungen konnten bis Spielende verhindert werden. Wegen des Zündens von Pyrotechnik während der Partie müssen beide Vereine jedoch mit einer Strafe rechnen.

Tabellenführer ist weiterhin Eintracht Braunschweig. Die Niedersachsen gewannen ihre Auswärtspartie beim KFC Uerdingen mit 2:1 (0:0) und zogen mit nun 18 Punkten am Halleschen FC (15) vorbei. Halle übernahm am Samstag zunächst die Tabellenspitze. Die defensivstarke Mannschaft von Trainer Torsten Ziegner gewann ihr Heimspiel gegen die SG Sonnenhof Großaspach deutlich mit 4:0. Mit lediglich vier Gegentoren stellen die Sachsen-Anhalter ligaweit die stärkste Defensive.

"Die Jungs waren sehr fokussiert auf das Spiel, sehr konzentriert", sagte Trainer Ziegner. "Sie waren demütig in ihren Aktionen und am Ende kommt genau dieses Ergebnis heraus, was auch in der Höhe verdient ist."

Anders sieht die Gefühlslage bei Zweitliga-Absteiger FC Ingolstadt aus. Der Aufstiegsmitfavorit kassierte mit dem 0:3 bei Viktoria Köln die erste Saisonniederlage. "Unsere Mannschaft steckt in einem Lernprozess. Heute haben wir auf gut deutsch richtig einen auf die Fresse bekommen", sagte Ingolstadts Linksverteidiger Marcel Gaus bei Magentasport. Nach dem 2:2 in der Vorwoche im Heimspiel gegen Hansa Rostock bleiben die "Schanzer" nun zwei Spiele sieglos. Trainer Jeff Saibene möchte nichts von einer Abwärtsspirale wissen. "Ich glaube nicht, dass sich das so angedeutet hat, aber heute war so ein Tag zum Vergessen", sagte Saibene im Bayerischen Rundfunk.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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