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Deutsche Nummer eins: Neuer blockt DFB-Torwartdebatte ab - Bayern-Unterstützung

Deutsche Nummer eins  

Neuer blockt DFB-Torwartdebatte ab - Bayern-Unterstützung

19.09.2019, 07:34 Uhr | dpa

Deutsche Nummer eins: Neuer blockt DFB-Torwartdebatte ab - Bayern-Unterstützung. Manuel Neuer möchte die DFB-Torwartdebatte nicht mehr befeuern.

Manuel Neuer möchte die DFB-Torwartdebatte nicht mehr befeuern. Foto: Sven Hoppe. (Quelle: dpa)

München (dpa) - Manuel Neuer will die Torhüterdebatte rund um die Fußball-Nationalmannschaft und seinen Konkurrenten Marc-André ter Stegen nicht mehr aktiv mit führen - zumindest öffentlich.

"Ich bin ein Mensch, der keine Debatten führen will", sagte die deutsche Nummer eins nach dem Auftaktsieg mit dem FC Bayern München in der Champions League gegen Roter Stern Belgrad.

"Ich will einfach meinen Job erledigen, in den Mannschaften zu helfen, jeweils als Kapitän und als Fußballer und Spieler", sagte Neuer. Dass sich seitens des FC Bayern rund um das 3:0 gegen Belgrad Präsident Uli Hoeneß, Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge und auch Trainer Niko Kovac klar für ihn als den besten deutschen Torwart positionierten, nahm Neuer aber schon mit Wohlwollen zur Kenntnis. "Unterstützer zu haben, ist natürlich immer gut", sagte er.

"Ich will hier nicht großartig eine Debatte führen und darüber reden, was wer wie gut kann", sagte er zur Qualitätsdebatte der deutschen Torhüter. Barcelona-Schlussmann ter Stegen hatte sich beklagt, dass er zuletzt in den EM-Qualifikationsspielen gegen die Niederlande und Nordirland wieder nicht zum Einsatz gekommen war. Beide Mal stand Neuer im Tor. "Wir sind auch eine Mannschaft, wir sind Teamplayer. Wir wissen, dass wir vier sehr gute Torleute haben, zusammen spielen und auch alles für die Nationalmannschaft machen müssen. Entsprechend möchte ich mich dazu auch gar nicht mehr äußern", erklärte Neuer.

Offen ließ der Weltmeister von 2014, ob er im Rahmen der nächsten Länderspiele im Oktober ein Gespräch mit Bundestrainer Joachim Löw und auch ter Stegen führen werde. Wenn es Gesprächsbedarf gebe, dann werde es ein Gespräch geben, "wenn nicht, dann nicht", sagte Neuer ausweichend.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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