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Neuzugang in der deutschen Nationalmannschaft: Das ist Felix Uduokhai


Bayern testete ihn  

Das sollten Sie über Löws Neuen wissen

06.11.2020, 16:56 Uhr | sle, t-online

Neuzugang in der deutschen Nationalmannschaft: Das ist Felix Uduokhai. Felix Uduokhai: Der 23-jährige Innenverteidiger spielt beim FC Augsburg. (Quelle: imago images/Laci Perenyi)

Felix Uduokhai: Der 23-jährige Innenverteidiger spielt beim FC Augsburg. (Quelle: Laci Perenyi/imago images)

Bundestrainer Löw hat überraschend Felix Uduokhai für die Nationalelf nominiert. Für den Augsburger geht ein Traum in Erfüllung – dabei hätte er sich auch anders entscheiden können. 

Als Kind spielte Felix Uduokhai noch für Erzgebirge Aue, doch mit elf Jahren ging es für den gebürtigen Sachsen bereits nach München. Allerdings nicht zum Rekordmeister, sondern zum Stadtrivalen 1860. "Ich habe sogar beim FC Bayern ein Probetraining gemacht, aber für mich war dann schnell klar, ich will zu den Löwen, weil ich mich da einfach wohlgefühlt habe", sagte Uduokhai dem BR.  

2017 wechselte der heute 23-Jährige nach Wolfsburg, wurde vom VfL zwei Jahre später aber zu den Fuggerstädtern verliehen und wechselte im Sommer dieses Jahres schließlich vollständig zum FC Augsburg. Beim 2:0-Erfolg über Dortmund am zweiten Spieltag erzielte Uduokhai sein erstes Bundesliga-Tor. 

Felix Uduokhai: "Ein Traum, den man von klein auf hat"

Mit der Nominierung für die Nationalmannschaft geht für den Fußballer, der bereits in der U21 gespielt hat, ein Traum in Erfüllung, obwohl dieser Mitte Oktober noch sehr weit weg schien. "Klar ist es ein Traum, den man von klein auf hat, aber jetzt ist es nicht groß in meinem Kopf", sagte Uduokhai im BR. Statt für Deutschland könnte der 1,92 Meter große Spieler allerdings auch für Nigeria auflaufen, doch "Stand jetzt (Oktober 2020 Anm. d. Red.), würde ich es befürworten, für Deutschland zu spielen", so Uduokhai. 

Beim Testspiel gegen Tschechien am Mittwoch (11.11.) könnte es für den Augsburger zum ersten Einsatz in der A-Nationalmannschaft kommen. Joachim Löw sagte zur Nominierung: "Wir laden niemanden ein, dem wir nicht zutrauen würden, dies zu schaffen." Der Bundestrainer wolle die neuen Spieler damit auch für ihre Leistungen belohnen und "sie sollen spüren, dass wir diese registrieren", so Löw. 

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