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Russland feiert ersten Sieg – Traumtor sichert Erfolg gegen Finnland

Von sid, dd

Aktualisiert am 17.06.2021Lesedauer: 2 Min.
Zaubertor: Russlands Mirantschuk feiert seinen Siegtreffer gegen Finnland.
Zaubertor: Russlands Mirantschuk feiert seinen Siegtreffer gegen Finnland. (Quelle: Anton Vaganov/Reuters-bilder)
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In einer umkämpften Partie setzen sich die Gastgeber in St. Petersburg durch. Ein Geniestreich führt zur Entscheidung für die "Sbornaja".

Gerade noch Stille im Stadion von St. Petersburg. Eine Unterbrechung auf dem Feld. Da lagen Russlands Karavaev und Finnlands Uronen im Strafraum der Gäste, waren bei einem skurillen Zweikampf mit dem Pfosten des finnischen Tores und miteinander kollidiert. Nach minutenlanger Behandlungspause konnten beide weitermachen – aber eben diese lange Unterbrechung führte zu einer Nachspielzeit von sechs Minuten. Und es kam, wie es kommen musste: Zwei Minuten in der "Extra Time" hatte Alexej Mirantschuk seinen großen Auftritt – und sorgte für das Glanzlicht dieser ansonsten umkämpften Partie. Der Siegtreffer zum 1:0 gegen Finnland.

Der wuchtige russische Stoßstürmer Artjom Dsjuba legte am Strafraum auf Mirantschuk ab, der legte sich den Ball auf links – und ließ dem starken finnischen Keeper Lukas Radecky keine Chance. Der perfekte Schlenzer des Mittelfeldspielers wurde schon zur Hälfte des Spiels zum Entscheider. Und sorgte für tosenden Jubel direkt nach der Stille.

So lief das Spiel:

Am Mittwoch erinnerten die Finnen noch einmal an die schrecklichen Szenen in Kopenhagen. "Get well Christian!", prangte als Schriftzug auf den Aufwärmtrikots, die angesichts des Herzstillstandes des mittlerweile halbwegs wiederhergestellten Dänen-Stars Eriksen ihren ersten EM-Sieg beim 1:0 gegen Dänemark kaum hatten genießen können.

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Bereits in der dritten Minute flog Union Berlins Joel Pohjanpalo in eine Flanke und köpfte zum vermeintlichen 1:0 ein – der VAR stellte aber eine hauchdünne Abseitsstellung fest. Die Russen benötigten ein wenig Zeit, um ins Spiel zu finden, kamen dann aber in einer zunehmend unterhaltsamen Partie zur einer ganzen Reihe an Chancen, der starke Leverkusener Torwart Lukas Hradecky hatte reichlich Arbeit. Magomed Osdojew (10.) schoss aus bester Position über das Tor, Sturmtank Artjom Dsjuba (13.) traf den Pfosten – allerdings aus Abseitsposition.

Auf der Gegenseite rackerte vor allem Pohjanpalo unermüdlich, rannte sich aber immer wieder glücklos fest. Russland agierte zielstrebiger, in der 27. Minute rauschte der früh für den verletzten Mario Fernandes eingewechselte Wjatscheslaw Karawajew knapp an einer Flanke vorbei.

Äußerst sehenswerter Treffer

Ein kleines Wunderwerk war dann der Führungstreffer kurz vor der Pause. Finnland zeigte sich keineswegs schockiert und lieferte dem großen Nachbarn nach der Halbzeit ein durchaus attraktives Duell auf Augenhöhe. Vor allem Pukki übernahm die Initiative, verpasste in der 54. Minute aber knapp.

In der Defensive agierten die Finnen nicht so kompakt und sicher wie noch gegen Dänemark, den schnellen russischen Angreifern boten sich immer wieder Lücken. Dem eingewechselten Rifat Schemaletdinow (66.) fehlten bei einem Schuss im Strafraum nur Zentimeter zur frühzeitigen Entscheidung. Mit einer Glanztat gegen Daler Kusjajew (72.) hielt Hradecky die Finnen noch im Rennen.

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Finnland Russland 0:1 (0:1)
Torschütze: Alexej Mirantschuk (45.)

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