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Rot-Weiss Essen: Traditionsstadion erhält seinen Namen zurück | Fußball

Fans können Paten werden  

Traditionsstadion erhält seinen Namen zurück

16.11.2021, 08:53 Uhr | t-online, BZU

Rot-Weiss Essen: Traditionsstadion erhält seinen Namen zurück | Fußball. Das Stadion in Essen: Zukünftig wird hier wieder unter dem alten Namen gespielt. (Quelle: imago images/Revierfoto)

Das Stadion in Essen: Zukünftig wird hier wieder unter dem alten Namen gespielt. (Quelle: Revierfoto/imago images)

Bei Rot-Weiss Essen wird momentan noch im "Stadion Essen" Fußball gespielt. Doch das hat bald ein Ende. Denn der Klub hat die Namensrechte erworben und hat nun besondere Pläne.

Das "Stadion an der Hafenstraße" kehrt zurück. Das teilte Rot-Weiss Essen am Montagabend mit. Der Regionalligist hat sich die Namensrechte am "Stadion Essen" gesichert und wird es ab Januar 2022 für fünf Jahre wieder umbenennen können. 

Klubvorstand Marcus Uhlig kommentierte die Entscheidung voller Stolz: "Der Erwerb des Namensrechts ist ein großer Schritt in unserer Vereinsgeschichte. Wir haben es als unsere Aufgabe gesehen, diesem Ort eine maximal würdige Bezeichnung zurückzugeben."

Dabei könnte der Viertligist die Einnahmen aus einem Namensverkauf an einen Sponsoren gut gebrauchen. Andere Vereine der Region wie Borussia Dortmund, Schalke 04 oder der MSV Duisburg haben ihren Stadionnamen verkauft. Uhlig: "Wir haben ein Konzept entwickelt, das [...] unseren Verein finanziell entscheidend weiterentwickeln wird."

Essen hat andere Pläne

Fans und Unternehmen können Stadionpatenschaften übernehmen, 10.000 gibt es insgesamt. Eine Patenschaft kostet alle sechs Monate 19,07 Euro, angelehnt an das RWE-Gründungsjahr 1907, und dauert fünf Jahre. Alternativ können Fans auch einmalig 190,70 Euro zahlen.

Mit diesem Konzept erhofft sich der Klub signifikante Mehreinnahmen, die bei der Rückkehr in die 3. Liga helfen sollen. Aktuell führt Essen die Regionalliga West vor Preußen Münster und dem Wuppertaler SV an. Der Abstand nach 16 Spieltagen beträgt auf Münster drei, auf Wuppertal vier Punkte. Doch für den garantierten Aufstieg könnte die ein oder andere Verstärkung im Winter helfen.

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