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Serie A: Schuldenberg auf mehr als zwei Milliarden Euro angewachsen

Italien - Serie A  

Die Serie A ist weiterhin klinisch tot

22.04.2012, 10:49 Uhr | t-online.de, sid

Serie A: Schuldenberg auf mehr als zwei Milliarden Euro angewachsen. Diego Milito von Inter Mailand am Boden. (Quelle: imago images)

Diego Milito von Inter Mailand am Boden. (Quelle: imago images)

Die italienische Serie A lebt nach wie vor über ihre Verhältnisse und existiert nur noch auf Pump. Im Jahr 2011 fuhren die 20 besten Vereine im ohnehin unter Schulden ächzenden Land des viermaligen Weltmeisters zusammen 428 Millionen Euro Verluste ein. Der Schuldenberg wuchs summa summarum auf üppige 2,6 Milliarden Euro an.

Ein Jahr vor der europaweiten Einführung des Financial Fair Play drücken alleine Inter Mailand alarmierende Verbindlichkeiten in Höhe von 335 Millionen Euro. Damit ist der 18-malige Meister in dieser Wertung Spitzenreiter der Serie A. Inters Verlust im Jahr 2011 betrug 86,8 Millionen Euro.

Am Tropf Berlusconis

Aber auch im rot-schwarzen Teil der Stadt gibt es keinen Grund, Rotwein auszuschenken. Ohne seinen Besitzer Silvio Berlusconi gäbe es Milan nicht mehr, sagte Geschäftsführer Adriano Galliani. Das Geschäftsjahr 2011 schloss der Champions-League-Viertelfinalist mit dem üppigen Verlust von 67,3 Millionen Euro ab. Rekordmeister Juventus Turin bilanzierte gar ein Finanzloch von 95,4 Millionen Euro.

Noch geht es Milans Personal nicht an den Geldbeutel

Milan plant trotz horrenden Verlustes vorerst keine Reduzierung der Spielergehälter. "Wir wollen nicht die Wettbewerbsfähigkeit unserer Mannschaft beeinträchtigen", sagte Galliani. 2011 hatte der lombardische Erstligist für Spielergehälter insgesamt 189,7 Millionen Euro ausgegeben. Gleichzeitig verbuchte der Tabellenzweite der Serie A in diesem Zeitraum einen Umsatz von 243,2 Millionen Euro.

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