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Berufung abgelehnt: Ex-Star-Stürmer Nicklas Bendtner geht ins Gefängnis

Berufung abgelehnt  

Ex-Star-Stürmer geht ins Gefängnis

21.11.2018, 22:28 Uhr | dpa

"Lord" muss in den Knast: Nicklas Bendtner akzeptiert seine Gefängnisstrafe. (Quelle: imago/Ritzau Scanpix) (Quelle: imago/Ritzau Scanpix)
"Lord" muss in den Knast: Nicklas Bendtner akzeptiert Gefängnisstrafe

Nicklas Bendtner, Ex-Stürmer des VfL Wolfsburg, kommt hinter Gitter! Wie die Staatsanwaltschaft in Kopenhagen mitgeteilt hat, steht das Strafmaß für den 30-Jährigen bereits fest. (Quelle: spot on news)

"Lord" muss in den Knast: Nicklas Bendtner akzeptiert seine Gefängnisstrafe. (Quelle: spot on news)


Nicklas Bendtner akzeptiert seine Haftstrafe – der frühere Stürmer des VfL Wolfsburg und dänische Nationalspieler hatte im September für einen Skandal gesorgt.

Der ehemalige Wolfsburger Fußball-Profi Nicklas Bendtner will seine Verurteilung zu 50 Tagen Gefängnis nicht anfechten. Das teilte die Staatsanwaltschaft in Kopenhagen am Mittwoch mit. Der Däne muss demnach seine Haftstrafe antreten.

Anfang des Monats hatte ein Gericht in der dänischen Hauptstadt es als erwiesen angesehen, dass der 30-Jährige einen Taxifahrer am 9. September so hart geschlagen und getreten hatte, dass dieser unter anderem einen Kieferbruch erlitt. Die Schwere der Verletzung war ein Grund, warum die Strafe nicht zur Bewährung ausgesetzt wurde.


Bendtner hatte nach der Verurteilung angekündigt, gegen das Urteil angehen zu wollen. Er gab an, sich nur verteidigt zu haben. Am Mittwoch zog er seine Berufung zurück. "Nicklas stimmt der Entscheidung des Stadtgerichts nicht zu, hat aber beschlossen, den Fall hinter sich zu lassen und sich auf seinen Verein und seine Familie zu konzentrieren", schrieb sein Anwalt Anders Nemeth in einer SMS an die Nachrichtenagentur Ritzau.

Nicklas Bendtner war von 2014 bis 2016 beim VfL Wolfsburg unter Vertrag. Sein aktueller Klub Rosenborg Trondheim in Norwegen distanzierte sich von den Vorfällen. Personelle Konsequenzen sollte es aber keine geben.

Verwendete Quellen:
  • dpa

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