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Nach Schiri-Beleidigung: Acht-Spiele-Sperre für Atletico-Stürmer Costa

Nach Schiri-Beleidigung  

Acht-Spiele-Sperre für Atletico-Stürmer Costa

11.04.2019, 13:22 Uhr | dpa

Nach Schiri-Beleidigung: Acht-Spiele-Sperre für Atletico-Stürmer Costa. Diego Costa (2.

Diego Costa (2.r.) war nach seiner Roten Karte aufgebracht. Foto: Mikel Trigueros/gtres. (Quelle: dpa)

Barcelona (dpa) - Die Saison ist für Diego Costa vorbei: Der Stürmer von Atlético Madrid wurde nach seiner Schiedsrichter-Beschimpfung im Top-Duell der spanischen Fußball-Liga beim FC Barcelona für acht Spiele gesperrt.

Der 30 Jahre alte Profi bekomme vier Spiele, weil er Schiri Jesús Gil Manzano zunächst schwer beleidigt habe, und vier weitere Begegnungen, weil er nach seinem Feldverweis den Unparteiischen am Arm festgehalten habe, teilte der spanische Verband RFEF mit. Die Madrider Zeitung "Marca" schrieb von einer ungewöhnlichen "Supersperre".

Bis zum Ende der Primera División fehlen nur noch sieben Runden, so dass Costa nach dieser Entscheidung des RFEF-Wettbewerbskomitees auch zum Auftakt der kommenden Saison pausieren muss. Atlético Madrid teilte mit, dass der Club Einspruch gegen die Sperre erheben werde.

Bei der 0:2-Niederlage in Barcelona hatte Costa schon in der 28. Minute Rot gesehen und die Chancen des Tabellenzweiten auf einen Sieg gegen den Spitzenreiter damit deutlich reduziert. Der in Brasilien geborene Spanier habe seine Mutter schwer beleidigt, verriet der Schiedsrichter nach dem Match. Nach Angaben des Verbandes liegt auch eine Tonaufnahme der Beleidigungen als Beweis vor.

Durch die Niederlage in Barcelona vergrößerte sich der Rückstand von Verfolger Atlético auf den Titelverteidiger aus Barcelona bei sieben ausstehenden Spielen auf kaum einzuholende elf Punkte.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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