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Deutscher Ex-Nationalspieler: Özil nimmt an Fastenbrechen mit Erdogan in Istanbul teil

Deutscher Ex-Nationalspieler  

Özil nimmt an Fastenbrechen mit Erdogan in Istanbul teil

19.05.2019, 11:08 Uhr | dpa

Deutscher Ex-Nationalspieler: Özil nimmt an Fastenbrechen mit Erdogan in Istanbul teil. Recep Tayyip Erdogan (r) Mesut Özil und seine Verlobte Amine Gulse.

Recep Tayyip Erdogan (r) Mesut Özil und seine Verlobte Amine Gulse. Foto: Pool Presidential Press Service/AP. (Quelle: dpa)

Istanbul (dpa) - Der ehemalige deutsche Fußball-Nationalspieler Mesut Özil hat sich erneut mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan getroffen.

Özil nahm mit seiner Verlobten, Model und Schauspielerin Amine Gülse, am Samstagabend an einem Essen zum Fastenbrechen mit Erdogan in Istanbul teil, wie auf Bildern zu sehen war, die vom Präsidialbüro zur Verfügung gestellt wurden.

Der türkische Präsident habe die beiden in seinem Büro im Dolmabahce-Palast empfangen, berichtete der Sender NTV. Erdogans Kommunikationsdirektor Fahrettin Altun habe ebenfalls teilgenommen. Zum Fastenbrechen waren demnach auch zahlreiche Jugendliche eingeladen. Die Türkei feiert mit dem Tag der Jugend und des Sports am Sonntag den 100. Jahrestag des türkischen Befreiungskrieges. Özils Berater war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

Vor der Fußball-Weltmeisterschaft im vergangenen Jahr in Russland hatten Fotos von Özil und Nationalspieler Ilkay Gündogan mit Erdogan schon einmal für große Aufregung gesorgt. Özil hatte sich im Gegensatz zu Gündogan nie öffentlich erklärt und war unter heftigen Vorwürfen gegen den DFB aus der Nationalmannschaft zurückgetreten.

Im März sorgte dann erneut ein Bild für Aufregung: Ein vom türkischen Präsidialbüro zur Verfügung gestelltes Foto zeigte Özil und seine Verlobte Gülse, als die beiden Erdogan eine Einladungskarte für ihre geplante Hochzeit überreicht haben sollen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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