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José Antonio Reyes: Unfallursache wohl geklärt – Reifen platzte bei 237 km/h

Fußball-Star tödlich verunglückt  

Reyes: Unfallursache offenbar geklärt

03.06.2019, 12:55 Uhr | dpa

José Antonio Reyes: Unfallursache wohl geklärt – Reifen platzte bei 237 km/h. Das Wrack von Jose Antonio Reyes' Auto wird geborgen: Bei hohem Tempo ist offenbar ein Reifen am Wagen des früheren spanischen Nationalspielers geplatzt. (Quelle: imago images/Agencia EFE)

Das Wrack von Jose Antonio Reyes' Auto wird geborgen: Bei hohem Tempo ist offenbar ein Reifen am Wagen des früheren spanischen Nationalspielers geplatzt. (Quelle: Agencia EFE/imago images)

Der tödliche Unfall des früheren spanischen Nationalspielers Jose Antonio Reyes hat die Fußballwelt erschüttert. Schuld war nach einer ersten Untersuchung offenbar ein technischer Defekt an seinem Auto.

Zwei Tage nach dem tödlichen Autounfall von José Antonio Reyes ist die Unfallursache offenbar geklärt. Der Ex-Real-Madrid- und Arsenal-Spieler sei in seinem Luxuswagen mit 237 Kilometern pro Stunde auf einer Autobahn in der Nähe seiner Heimatstadt Utrera unterwegs gewesen, als ein Reifen platzte, berichtete die Zeitung "Mundo Deportivo" am Montag unter Berufung auf die Polizei. Das Auto sei von der Straße abgekommen und kurz darauf in Flammen aufgegangen, hieß es. Reyes wurde 35 Jahre alt.

Jose Antonio Reyes im August 2010: Mit Atletico Madrid gewann er unter anderem die Europa League. (Quelle: imago images/Agencia EFE)Jose Antonio Reyes im August 2010: Mit Atletico Madrid gewann er unter anderem die Europa League. (Quelle: Agencia EFE/imago images)

Der ehemalige Spieler des FC Sevilla, der zuletzt beim Zweitligisten UD Extremadura gespielt hatte, war Medienangaben zufolge auf dem Rückweg vom Training. Bei dem Unfall war auch ein Familienangehöriger ums Leben gekommen.

Große Trauerfeier in Sevilla

Ein weiteres Familienmitglied werde – entgegen anderslautender Meldungen vom Samstag – weiter schwer verletzt im Krankenhaus behandelt, berichtete die Zeitung "Marca". Zunächst hatte es geheißen, der Mann sei ebenfalls gestorben.


Am Sonntagabend hatten Fans und Wegbegleiter bei einer öffentlichen Totenwache im Stadion Sanchez-Pizjuan in Sevilla Abschied von dem Flügelspieler genommen.

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