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Qualifikationsmodus für 2022: Abschneiden bei Nations League ermöglicht WM-Teilnahme

Qualifikationsmodus für 2022  

Abschneiden bei Nations League ermöglicht WM-Teilnahme

05.06.2019, 08:02 Uhr | dpa

Qualifikationsmodus für 2022: Abschneiden bei Nations League ermöglicht WM-Teilnahme. Eine Fahne mit dem Logo der Nations League.

Eine Fahne mit dem Logo der Nations League. Foto: Ina Fassbender. (Quelle: dpa)

Paris (dpa) - Das Abschneiden bei der nächsten Auflage der Nations League könnte zwei Fußball-Teams aus Europa einen Startplatz bei der WM 2022 in Katar sichern.

Wie die Nachrichtenagentur AP berichtet, plant die UEFA einen Qualifikationsmodus, der zwei Mannschaften über den neuen Teamwettbewerb die Teilnahme an einer WM-Playoffrunde einbringen würde.

Demnach sollen zehn der 13 europäischen WM-Startplätze an die zehn Gruppensieger der Qualifikationsrunde gehen. Diese wird im Jahr 2021 von März bis November gespielt werden. Die drei restlichen europäischen WM-Plätze würden in zwei Ausscheidungsrunden im März 2021 unter den zehn Zweitplatzierten der Qualifikationsgruppen und den zwei besten noch nicht für die WM qualifizierten Gruppensiegern der Nations League vergeben werden.

"Es wird Teil des Plans sein, dass die Nations League hineinpasst", sagte der stellvertretende UEFA-Generalsekretär Giorgio Marchetti über die anstehenden Diskussionen zum Qualifikationsformat. Für die EM im kommenden Jahr werden sich vier Teams über ihr Abschneiden in der Premieren-Auflage der Nations League im Vorjahr qualifizieren.

Wie die FIFA in Paris auf Anfrage bestätigte, wird die Auslosung der WM-Qualifikationsgruppen für Katar erstmals nicht zentral im WM-Gastgeberland stattfinden, sondern von allen Konföderationen separat vorgenommen werden. Die europäischen Qualifikationsgruppen und damit auch die deutschen Gegner auf dem Weg zur WM sollen bei einer Zeremonie im November oder Dezember 2020 nach Abschluss der nächsten Gruppenphase der Nations League in Europa ermittelt werden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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