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Hohe Niederlage: Bitteres Karriereende für Fernando Torres

Hohe Niederlage  

Bitteres Karriereende für Fernando Torres

23.08.2019, 15:04 Uhr | dpa

Hohe Niederlage: Bitteres Karriereende für Fernando Torres. Fernando Torres spielte zuletzt für den japanischen Club Sagan Tosu.

Fernando Torres spielte zuletzt für den japanischen Club Sagan Tosu. Foto: Gtres. (Quelle: dpa)

Tosu (dpa) - Der frühere spanische Welt- und Europameister Fernando Torres hat ein enttäuschendes letztes Spiel seiner glanzvollen Fußball-Karriere erlebt.

Der 35-Jährige verlor mit seinem japanischen Club Sagan Tosu 1:6 (0:3) gegen den von Thorsten Fink trainierten J-League-Konkurrenten Vissel Kobe. Für Kobes schon länger pausierenden Ex-Weltmeister Lukas Podolski kam die Partie noch zu früh.

Torres hatte sein Karriereende bereits Ende Juni angekündigt. Der Stürmer, der seit Juli 2018 für Sagan Tosu spielt, traf zum Abschluss noch einmal auf seine langjährigen Teamkollegen aus der Nationalmannschaft, David Villa und Andrés Iniesta. Das Spiel gegen Kobe sei "ein ikonischer Augenblick, der perfekte Moment", um aufzuhören, hatte Torres gesagt.

"El Niño" (das Kind), wie Torres von Fans und Medien gerufen wird, hatte 2001 mit 17 Jahren sein Profidebüt bei Atlético Madrid gefeiert. Von dort wechselte er 2007 zum FC Liverpool und spielte anschließend noch für den FC Chelsea, den AC Mailand sowie erneut für Atlético, bevor er nach Japan ging. Der Stürmer wurde 2010 Weltmeister und holte 2008 und 2012 auch den Europameister-Titel.

Im Finale der EM 2008 in Wien erzielte er gegen Deutschland den 1:0-Siegtreffer für Spanien. Damit habe er "die Geschichte des spanischen Fußballs verändert" und "La Roja" zum Siegerteam gemacht, schrieben viele spanische Medien dieser Tage in ihren Würdigungen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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