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Schweden-Star - Medien: Ibrahimovic vor Rückkehr zum AC Mailand

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Medien: Ibrahimovic vor Rückkehr zum AC Mailand

10.12.2019, 13:28 Uhr | dpa

Schweden-Star - Medien: Ibrahimovic vor Rückkehr zum AC Mailand. Könnte demnächste im Trikot des AC Mailand spielen: Zlatan Ibrahimovic.

Könnte demnächste im Trikot des AC Mailand spielen: Zlatan Ibrahimovic. Foto: David Klein/CSM via ZUMA Wire/dpa. (Quelle: dpa)

Rom (dpa) - Der schwedische Fußballprofi Zlatan Ibrahimovic will nach seinem Abschied von den USA laut italienischen Medienberichten zurück zu seinem früheren Club AC Mailand.

"Ibra hat Milan gewählt", titelte die Zeitung "Gazzetta dello Sport". Es müssten nur noch die Konditionen geklärt werden. Der 38-Jährige sei mit dem ersten Angebot aus Mailand nicht zufrieden, wonach er zunächst einen Halbjahresvertrag mit der Möglichkeit einer Verlängerung erhalten solle. Für das halbe Jahr bekäme er zwei Millionen Euro, für die Folgesaison - im Falle einer Verlängerung - vier Millionen.

"Selbst mit 38 Jahren hält sich der schwedische Stürmer für einen ganz speziellen Spieler. Und fordert ein Topgehalt. Denn Zlatan ist Zlatan, Punkt", schrieb die Zeitung. Ibrahimovic bezeichne Mailand als seine "zweite Heimat". Während seiner ersten Zeit beim AC Mailand (2010 bis 2012) habe er in 85 Einsätzen 56 Tore geschossen. Dort gewann er auch einen seiner vier italienischen Titel. Auch wenn Milan nicht mehr der Club von einst sei, wäre es für Ibrahimovic "eine seinem Ruhm würdige Aufgabe", ihn wieder nach oben zu bringen, schrieb die "Gazzetta".

Ibrahimovic hatte Mitte November nach zwei Spielzeiten den US-Club Los Angeles Galaxy verlassen. Am Montag hatte der Präsident des FC Bologna, Joey Saputo, mitgeteilt, dass er nicht bei ihnen anheuern werde. Sollte der AC Mailand gegenüber Ibrahimovics Forderungen hart bleiben, könnten andere Akteure vielleicht wieder ins Spiel kommen, schrieb die "Gazzetta". "Aber die Würfel scheinen gefallen, und wer weiß, ob der Weihnachtsmann nicht deutlich vor dem 25. zu Coach (Stefano) Pioli kommt", fügte sie hinzu.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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